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Dienstag, 3. März 2015

Das Alte Testament und die Nordische Mythologie

von AR

Odin und Jesus als Gegensätze -
Doch lassen sich Bibel und Edda wirklich nicht vereinen?
Dieser Artikel wird sicher einige Diskussionen auslösen, gerade weil das Ur-Nordische Heidentum angeblich so im Gegensatz zum Alten Testament der Bibel stehen soll. Bei meiner Recherche bin ich aber auf Dinge gestoßen, die mich sehr überrascht haben. Durch das Buch "Witness of the Stars" von E.W. Bullinger wurde ich dazu angeregt, das Alte Testament einmal wieder anzuschauen. Bullinger zeigt in seinem Buch, dass die Tierkreiszeichen der Astrologie in Wahrheit eine Prophezeiung über einen kommenden Messias enthalten und das seit Urzeiten. Bullinger zeigt auch, dass diese Prophezeiung sich wohl auf Jesus bezieht. Da wurde ich natürlich hellhörig, schließlich sind die Tierkreiszeichen fest in die Nordische Mythologie eingebunden.

Ich wusste durch das Buch "Vorgeschichte wird Geschichte" von Johannes Lang, dass der Tierkreis der Ursprung der heutigen Buchstaben ist, genauso wie es auch das Alte Testament sagt. Ich stellte mir also einfach mal folgendes Szenario vor:

Gott erschafft die Welt und gibt den ersten Menschen das Wissen, wie sich die Weltentwicklung vollziehen werde. Erst werden diese Offenbarungen mündlich weiter gegeben, schließlich in Buchform verarbeitet. Sagen wir eine Art "Ur-Bibel". Die Menschen bevölkern die Erde, beginnen aber immer mehr die Offenbarung Gottes zu vergessen oder zu verdrehen. Schließlich gibt es eine heftige Sintflut (siehe dazu auch das Video von Walter Veith "Die Große Flut"). Die Überlebenden bekommen wieder von Gott eine Offenbarung, wieder wird die Erde bevölkert und wieder wird die Offenbarung verdreht oder falsch gedeutet. 

Wie Bullinger gezeigt hat, muss das Erwarten eines Messias nicht nur Inhalt des Alten Testaments, sondern auch ein Kernbestandteil der heidnischen Religionen weltweit gewesen sein. D.h. die Prophezeiungen des Alten Testaments über einen kommenden Messias müssen sich auch in den heidnischen Überlieferungen niedergeschlagen haben, wenn nordisches Heidentum und alttestamentarisches Priestertum eine Verbindung gehabt haben sollen. 

Bevor ich diesen Gedanken einmal auf den Grund gehe, möchte ich allerdings erklären, dass das Alte Testament kein jüdisches Buch ist, wie es viele immer noch glauben. Die alten Hebräer waren keine Juden im heutigen Sinne. Kerninhalt der jüdischen Lehre ist der Talmud und die Kabbala, beide stehen im krassen Gegensatz zum Alten Testament, sind eigentlich unvereinbar. Dieser weitverbreitete Irrtum hat auch Ivo Sasek dazu angeregt sein Buch "Jahwe - Schöpfergott oder Teufel?" zu schreiben, um die Sache mit der Bibel (speziell dem Alten Testament) einmal klar zustellen. 

Aber zurück zum Thema: Haben Nordische Mythologie und das Alte Testament einen gemeinsamen Ursprung und kann man diesen vielleicht noch nachweisen? Diese Frage muss eindeutig bejaht werden.

Die Druiden, die Priester der Kelten, sind tatsächlich nichts anderes als alttestamentarische Priester gewesen! Da sehe ich schon die ersten Kommentare, dass ich jetzt vollkommen durchgeknallt wäre, deshalb habe ich euch zwei Zitate dazu herausgesucht, die bisher ziemlich unbekannt sein dürften.

"Die Religion der alten Briten scheint so ziemlich die gleiche zu sein, wie die der Patriarchen [des Alten Testaments]"  Canon Samuel Lyons, "Our British Ancestors" (S.58)

"Niemand kann die Übereinstimmung übersehen, dass in diesen Ausdrücken [den keltischen Gottesbegriffen] die gleichen Begriffe wie in der Christlichen Kirche stecken ... Da gibt es eine so perfekte Übereinstimmung der [keltischen] Eigenschaften Gottes und denen der Biblischen Theologie, dass es schon seltsam wirkt, wenn jemand sie nicht bemerkt..." John Daniel, "The Druidic Idea of God" (S.4)

Die Druiden nannten ihren Gott "IAO", ausgesprochen "Yah-o". Die alten Hebräer nannten ihn "Yah" oder "Yahu". Die Namen für Gott sind also identisch. Das wird auch offensichtlich, wenn man weiß, dass Diodoros Siculus und Theodoret uns überliefert haben, dass der hebräische Gott eigentlich "IAO" hieß. 

Die Druiden-Priester hatten keinen Militärdienst abzuleisten, wurden in drei Klassen aufgeteilt, trugen Brustplatten mit Gold und Juwelen und opferten Schafe, Ochsen und Ziegen. Die Leviten (Priester des AT) hatten keinen Militärdienst abzuleisten, wurden in drei Klassen aufgeteilt, trugen Brustplatten mit Gold und Juwelen und opferten Schafe, Ochsen und Ziegen. 

In der Bibel (Jeremia 31, 21) befiehlt Gott Steinmale aus unbehauen Steinen aufzustellen ("Richte dir Wegzeichen auf, setze dir Steinmale und richte deinen Sinn auf die Straße, auf der du gezogen bist!"). Im Hebräischen bedeutet das Wort "ZION" auch "Steinfestung" oder  "Steinmal". Und wie nannten die Druiden ihre Dolmen? Sie nannten sie "SI-ON" [Quelle: Isabel Hill Elder, "CELT, DRUID, AND CULDEE"). Die Zusammenhänge sind unverkennbar.

Doch was ich bei meiner weiteren Recherche fand, war noch interessanter. Ich verglich nun die Nordische Mythologie und das Alte Testament. Denn so überlegte ich mir: Die Priesterklassen sind identisch und so müssen auch die Nordischen Überlieferungen von einem Messias sprechen. 

Dabei stellte ich fest, dass das Alte Testament die Überlieferung wohl genauer bewahrt hat, als unsere nordischen Mythen! Das mag einigen nicht gefallen, aber so sieht es wohl aus.

In der Nordischen Mythologie wird ein Riese getötet, dessen Blut dann die Sintflut hervorruft. Das Alte Testament ist hier deutlich die genauere Darstellung, denn dort werden gegen das göttliche Gebot Riesen gezeugt, die dann die Erde verderben und Gott vernichtet die Riesen schließlich in der Sintflut. Wie im AT überlebt auch in der NM [Nordische Mythologie] eine Familie die Sintflut in einem Boot. Aus diesem Geschlecht kommt dann später ODIN, einer der nordischen Götter. ODIN wird auch Rabengott genannt, weil er zwei Raben hat, die Ausfliegen, um die Welt für ihn zu erkunden. Um einen der Raben, mit dem Namen HUGIN, macht sich ODIN Sorgen, ob er zurückkehrt. Man kann deutlich erkennen, dass hier die Erzählung des AT verborgen ist, in der NOAH einen Raben (der nicht wiederkehrt!) und eine Taube nach der Sintflut aussendet. Man kann durchaus vermuten, dass das AT noch die unverfälschtere Version der Sintflutsage enthält, die dann in der Edda in die Länge gezogen wird. 

So werden nämlich auch die alttestamentarischen Messias-Prophezeiungen in der NM auf die nordischen Götter bezogen. Das AT enthält über hundert Prophezeiungen über den kommenden Messias. Die meisten davon werden in der NM auf ODIN angewandt. Der AT-Messias wird geopfert (Zechariah 13,7) durchbohrt (Zechariah 12,10), bekommt aber keine Knochen gebrochen (Psalm 34,20) und stirbt an einem Baum (Peter 12,46) [Das Wort "Kreuz" bedeutet eigentlich "Baum"], an dem er neun Stunden hängt (Psalm 22; Mt 27,46). All das trifft unzweifelhaft auf ODIN zu, wie man in der Edda nachlesen kann:

"Ich weiß, dass ich hing am windigen Baum neun Nächte lang, mit dem Ger verwundet, geweiht dem Odin."

ODIN tritt also in der NM an die Stelle des Messias, der im Alten Testament prophezeit wird. Auch die germanische Götterdämmerung (Ragnarök) tritt an die Stelle des Weltgerichts der Bibel. 

Alle Prophezeiungen treffen allerdings nicht auf ODIN zu. Erst JESUS erfüllt alle Prophezeiungen. So kann auch das Rätsel gelöst werden, warum viele der "heidnischen" Germanen und Kelten das Christentum freiwillig annahmen. Sie sahen darin die Vollendung von alten Prophezeiungen, die auch ihre Priester bewahrt hatten. Hat das Christentum also die Nordische Mythologie zerstört oder vollendet? Die beiden religiösen Systeme "nordisches Heidentum" und "Christentum" sind also nicht zwingend Gegensätze. 

Montag, 2. März 2015

Walter Veith - Die Globale Flut

Anmerkung: Alle Völker der Erde berichten in ihren alten Traditionen und Schriften von einer globalen Sintflut. Doch wie sehen die Fakten aus? Gab es große Fluten? Gab es sogar eine weltweite Flut? Es hat bisher viele Wissenschaftler und Forscher gegeben, die große Fluten in der Vergangenheit nachweisen konnten, doch was Walter Veith in diesem Video belegt, hat noch kein anderer so tiefgehend zeigen können: Es gab keine riesigen Fluten, die lokal begrenzt waren, sondern eine weltweite Große Flut.

Eine langfristige Evolution der Lebensformen würde durch eine globale Flut, wie die Bibel sie berichtet, zunichte gemacht. Nur eine von beiden Behauptungen kann also richtig sein. Die Wissenschaft räumt zwar lokale Fluten ein, bestreitet aber eine weltweite. Worauf deuten die Fakten hin? Dr. Veith zeigt auf, wie gut die heutigen Funde in Geologie und Paläontologie mit dem biblischen Sintflut-Bericht in Übereinstimmung gebracht werden können. Er behandelt die »geologische Säule« und die weltweite Kreideschicht, Steinkohlefelder und die Entstehung der heutigen Kontinente. Ein weiteres faszinierendes Forschungsgebiet sind Paläoströme, aus deren im Fels eingegrabenen Strömungsmustern sich ein weltweites Flutmodell entwickeln lässt. Naturschauspiele wie der Ausbruch des Vulkans St. Helens (USA) 1980, die Entstehung der vulkanischen Insel Surtsey 1963 oder die Gletscherflut von Vatnajökull 1996 in Island geben eine Vorstellung davon, wie und in welchem Zeitraum die heutige Geologie der Erde entstanden sein kann.


Sonntag, 1. März 2015

Die Lehre der Reinkarnation wurde NICHT aus der Bibel entfernt

Es wird vielfach behauptet, dass die Lehre der Reinkarnation durch ein bestimmtes Konzil aus der Bibel entfernt wurde. Auch wenn viele gar nicht in der Lage sind, ein bestimmtes Konzil zu benennen, wird doch am häufigsten das zweite Konzil von Konstantinopel (553 n. Chr.) oder das Konzil von Nizäa (325 n. Chr.) genannt.

Zu der damaligen Zeit waren schon sehr viele Handschriften der Texte des Neuen Testaments im ganzen Römischen Reich (und darüber hinaus) verstreut. Daher ist es nur schwerlich vorstellbar, wie es möglich gewesen sein sollte, alle existierenden Manuskripte einzusammeln, um sie entsprechend zu „korrigieren“. Es gibt auch heute noch eine große Anzahl von Handschriften aus der Zeit vor den Konzilien, deren Text mit dem der heutigen Bibel übereinstimmt. (Eine kleine Auswahl der wichtigsten dieser Handschriften: „Alte Handschriften des Neuten Testaments“) Dazu kommt, dass das Neue Testament von Schreibern vor dem vierten Jahrhundert reichlich zitiert wurde, sodass tausende Zitate des Neuen Testaments aus der Zeit vor dem ersten Konzil existieren.

Der Verlauf der beiden genannten Konzilien ist durch Historiker ausreichend dokumentiert. Die Frage der Reinkarnation wurde überhaupt nicht angesprochen. Das zweite Konzil von Konstantinopel (553 n. Chr.) verurteilte zwar die von Origenes vertretene Lehre der Präexistenz der Seele vor der Empfängnis. Die Lehre, dass die Seele immer wieder neu inkarniert, ist aber eine davon unterschiedene Lehre, die beim Konzil nicht besprochen wurde. Auch wenn viele denken, dass Origenes an die Reinkarnation geglaubt hat, schreibt er selber in seinem Kommentar zum Matthäusevangelium:

„Es könnte aber jemand sagen, dass Herodes und einige Leute aus dem Volke der irrigen Lehre von der Seelenwanderung anhingen, sodass sie meinten, derjenige, der einmal Johannes war, sei (neu) geboren worden und von den Toten als Jesus wieder ins Leben gekommen.“ (X,20)

„… Dabei scheint mir nicht die Seele Elias genannt zu werden; ich möchte nämlich nicht in die Lehrmeinung von der Wiedereinkörperung verfallen, welche der Kirche Gottes fremd ist und weder von den Aposteln überliefert ist, noch irgendwo in den Schriften erscheint. (XIII,1)“

Mehrere Kirchenväter und frühchristliche Autoren bestätigen diese Ansicht: (z. B.: Irenäus: Gegen die Häresien 2,33,1–2, Tertullian: Apologetikum 48, Gregor von Nyssa:Abhandlung über die Ausstattung des Menschen 28, etc.)

Wenn es so wäre, dass die Lehre der Reinkarnation aus der Bibel herausgenommen wurde, dann hätte es nicht genügt, nur einige Teile aus der Bibel zu streichen. Das Neue Testament ist durchdrungen von der grundsätzlichen Lehre der Auferstehung Jesu und unserer Auferstehung. Das hätte zur Folge, dass alle Stellen, die über die Auferstehung (z. B. Johannes 5,28-29), das letzte Gericht (z. B. 2. Korinther 5,10;Apostelgeschichte 24,15), ewiges Leben oder ewige Verdammnis (z. B. Matthäus 25,46) sprechen, nachträglich eingefügt worden wären. Die Lehre über das letzte Gericht widerspricht klar dem Gedanken, dass wir wiederholt verkörpert werden, oder immer wieder eine neue Chance erhalten.

Besonders Hebräer 9,27 schließt die Lehre der Reinkarnation ganz klar aus:

Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, …

Die älteste Handschrift, die diese eindeutige Aussage enthält, ist der Papyrus 46, geschrieben im zweiten Jahrhundert, lange vor den Konzilien von Nizäa und Konstantinopel.

Seit der Zeit der Aufklärung ist die Bibel nicht mehr nur für den „Klerus“ da. Die moderne kritische Bibelwissenschaft (unter anderem Archäologie, Textkritik) hätte überhaupt kein Interesse daran, es zu verschweigen, wenn nur eine Spur der Lehre der Reinkarnation in alten Bibelhandschriften zu finden wäre. (Es gäbe genügend Forscher, die sich über den Ruhm freuen würden, den sie durch eine derartige Sensation erlangen könnten.)

Als die Handschriften vom Toten Meer (Qumran) entdeckt wurden, hofften viele Leute, dass die Lehre der Reinkarnation nun endlich bewiesen werden könnte. Die dort gefundenen Handschriften wurden in der Zwischenzeit schon alle veröffentlicht, und sind für jeden zugänglich. Sie enthalten Schriften einer jüdischen Gemeinschaft, deren Jenseitsvorstellungen mit der Lehre des Alten Testaments übereinstimmen, wo das Leben auf der Erde klar mit dem Tod beendet wird (z. B. 2. Samuel 12,23;1. Könige 2,1-2; 1. Mose 25,8), und die Gerechten auferstehen und zu Gott kommen werden (z. B. Daniel 12,2-3).


Donnerstag, 26. Februar 2015

Walter Veith: Krieg der Bibeln - Geänderte Bibelverse

Wer kennt das Problem nicht: Man will das Neue Testament einmal selbst erforschen und schon steht man vor dem Problem, welche Übersetzung dem Original am nächsten kommt. Welche Versionen des NT kann man als Grundlage für seine eigene Forschung nehmen?

Walter Veith hat sich eingehend damit befasst und erklärt in diesem Vortrag, warum es heute noch NT-Ausgaben gibt, die als authentisch anzusehen sind. Er zeigt auch den Ursprung der "modernen Bibelübersetzungen" und der "Bibelkritik" auf, der, das dürfte einige überraschen, seine Wurzeln in der "Ghost Society" hat. Aus dieser "Ghost Society" sind dann später die Theosophen und viele esoterische Praktiken (wie z.B. das Channeling) hervorgegangen. Es wird im Verlauf des Vortrages auch klar, dass die "Bibelkritik" gar nicht das Ziel hatte den authentischen Text des Neuen Testaments zu finden, sondern gerade die bestehende Überlieferung des Urtextes zu verfälschen.




Wer das ganze ausführlicher nachlesen will, dem sei hier noch ein Text von Rudolf Ebertshäuser angefügt:

Mittwoch, 25. Februar 2015

Walter Veith: Schöpfung und Wissenschaft - ein Widerspruch?

Anmerkung: Walter Veith gibt hier interessante Erkenntnisse über die Tier- und Pflanzenwelt weiter. War früher vielleicht doch alles anders? Gab es das "Goldene Zeitalter", von dem viele alte Kulturen berichten, in der Vergangenheit vielleicht schon einmal? 

Hat Gott die Welt so geschaffen und gewollt, wie sie jetzt ist? Faszinierende Erklärungen aus Sicht eines Wissenschaftlers für die Widersprüche in einer Natur, die sowohl Schönheit als auch Grausamkeit offenbart.

Darwins Zweifel an einem gütigen Gott ... Eine Schöpfung unter dem Fluch ... Dornen, Parasiten und erstaunliche Einsichten aus der Genetik ... Evolution oder Degeneration? ... Mücken, Bienen, Wespen ... Als Raubtier entworfen? ... Vegetarierlöwen ... Warum Salzwasserfische einen Nierenfilter haben ... Blutrünstige Papageien? ... Was die Darmlänge aussagt ... Überflüssige Organe? ... Was wollen wir sehen?




Ich schätze Walter Veith sehr, halte aber durchaus nichts von einigen seiner anderen Theorien, z.B. von der Jesuiten-Verschwörung. Dies sei als Klarstellung noch angefügt.

Dienstag, 24. Februar 2015

Die Wahrheit über das Hexagramm - Freimaurerei, Satanismus und die zionistische Weltherrschaft

Anmerkung: Diese Dokumentation ist eine tiefschürfende Hintergrundanalyse des Satanismus und dessen Wurzeln. Der Macher des Videos empfiehlt erst ab 16 Jahren ohne das Dabeisein eines Elternteils den Film anzusehen und wegen den brutalen Ritualen, die hier geschildert werden, sollte man den Ratschlag durchaus ernst nehmen. 

Dieses Video ist eine geisteswissenschaftliche Analyse des Hexagramms. Das Besondere an dieser Analyse ist, daß es die theoretische Analyse mit der Praxis verbindet, angefangen von der Freimaurerei über Satanismus und das Verhalten des heutigen Staates Israel, der unter dem Zeichen des Hexagramms seine Politik macht, bis hin zu den endzeitlichen Ereignissen, von welchen die Offenbarung bezüglich des “Tieres” mit der Zahl 666 und der “Großen Hure Babylon” spricht.

Die Wahrheit über das Hexagramm ergibt sich nämlich aus dem, was diejenigen damit verbinden, die damit umgehen, und das sind traditionell vor allem Juden, denn es ist auch das Zeichen des Judentums. Dem entsprechend sind der Analyse primär kompetente jüdische Quellen zugrundegelegt wie "Internationales Freimaurer Lexikon", "Jüdisches Lexikon" und fachspezifische Artikel über die jüdische Religion von einem Rabbiner in einem allgemeinen Lexikon.

Dabei werden Fragen beantwortet wie: Was bedeuten die Dreiecke des Hexagramms? Welche Bedeutung hat das Hexagramm in der Kabbala, und was heißt überhaupt "Kabbala"? Hat das Hexagramm etwas mit Hexerei zu tun? Wie wirkt sich die Ideologie des Hexagramms auf die Politik Israels aus? Welche Verbindung gibt es vom Judentum zur Freimaurerei, und welche von der Freimaurerei zum Satanismus, und in welchem Zusammenhang steht das Ganze zu der angestrebten Neuen Weltordnung?

Wer diese Dokumentation aufmerksam betrachtet hat, wird die Welt mit anderen Augen sehen.