Der alternative Blog eines erwachten Mitbürgers

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Sonntag, 13. Juli 2014

Johannes Lang, Karl Neupert - Unser Wissen vom Sein (1926)

Ich danke Marco von "Augen Auf!" für die Bereitstellung des folgenden PDFs im Netz. Möge es dazu beitragen weitere Menschen für das neue (eigentlich sehr alte) Weltbild zu interessieren.





HIER auf SCRIBD!

Mittwoch, 18. Juni 2014

Galen Winsor - The Nuclear Scare Scam

ACHTUNG: Der nachfolgende Artikel über Atomkraft ist kontrovers. Der Inhalt ist aber auf jeden Fall wert diskutiert zu werden...

In den 1980er Jahren reiste ein Mann durch Amerika, der Plutonium aß, regelmäßig im Abklingbecken eines Atomkraftwerks geschwommen war und jahrzentelang ohne Schutzkleidung mit radioaktivem Material hantiert hatte. Seine Botschaft: Die Angst vor radioaktiver Strahlung ist das Ergebnis einer hemmungslosen Überregulierung des Strahlen­schutzes, die vom Atomenergiekartell in die Politik gepfuscht wurde. Einen Vortrag von Galen Winsor habe ich hier zum anschauen verlinkt. Am Ende isst er vor dem Publikum radioaktives Material (oder ist das ein Trick?), wer also der englischen Sprache nicht mächtig ist, der sollte zumindest den Selbstversuch bei ca. 1:15:00 ansehen. Eine gekürzte deutsche Übersetzung des Vortrages ist HIER beim Nexus-Magazin erschienen.



Freitag, 30. Mai 2014

Gesteurte Montagsdemos - Redeverbot

Im letzten Beitrag hatte ich schon angesprochen, dass bei den Montagsdemos viel Unfug erzählt wird. An die "Chemtrailologen" stelle ich die Frage: Warum darf ein Mann über angebliche Sprühaktionen über unseren Köpfen auf den Montagsdemos frei reden und der Herr aus dem unten zu sehenden Video bekommt das Mikro abgenommen, weil er über Steuerabgaben und BRD-Firmenstrukturen spricht? Es ist der gleiche Grund, weshalb die Chemtrail-Theorie auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen neutral gezeigt wurde: Weil es eine Desinformation ist, die von den wirklichen Machenschaften ablenken soll.

Dienstag, 27. Mai 2014

Chemtrail-Unsinn in Dresden

Ich danke dem Kommentarschreiber für den Hinweis auf dieses Video. Bei einer Montagsdemo in Dresden gab sich ein Mann als ein ehemaliger Mitarbeiter der Luft- und Raumfahrtbehörde aus, der angeblich entlassen wurde, weil er über "Chemtrails" redet. Hier ist das kurze Video. Seht selbst was er behauptet:




Ja, ja, lieber Leser, ich muss immer wieder die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn ich Menschen sehe oder höre, die von sich behaupten, dass sie selber denken und im nächsten Moment eine solche Geschichte unhinterfragt beklatschen. Viele dieser Leute auf den Montagsdemos sind genau die "dummen Schafen", über die sie selber immer so schimpfen. Aber hey, das System sammelt eben fleißig Bauernopfern, die es in der kommenden sozialistischen Revolution verheizen kann. 

Manche Menschen haben leider noch eine eingeschränkte Wahrnehmung der Dinge. Sie denken immer, wenn sie gegen die Obrigkeit demonstrieren oder Große Worte schwingen, wäre das ein gutes Werk und jeder "Affe", der sich an das Rednerpult stellt und die Massen mit irgendeinem Unsinn begeistern kann, wäre ein Mensch, der nur die Freiheit der Menschen will (Denkt bitte mal darüber nach was "Freiheit" eigentlich bedeuten soll). 

Der Staat entwickelt sich zu einem "Überwachungsstaat", damit die Leute aufbegehren und sich der falschen "Arbeiter"-Revolution anschließen, die den Nationalstaat abschaffen soll. Wo glaubst Du lieber Leser, werden die Feinde nach den nötigen Menschen suchen? Doch nicht etwa bei Montagdemos, wo die Massenpsychologie einsetzbar ist und die Menschen sowieso schon unzufrieden sind? 



Dienstag, 20. Mai 2014

William Cooper - Project Redlight II

William Cooper, der Leiter der größten Miliz Amerikas, war der erste Mann dem es gelang eine geheime Militärbasis der USA ausfindig zu machen, die offiziell nicht existierte. Heute ist die berüchtigte Area 51 weltweit bekannt. Und Besucher, die gerne mal ein geheimes Fluggerät der USA sehen wollen, gibt es heute auch einige in Groom Dry Lake. Die folgende Dokumentation entstand noch bevor das "Dreamland" so viel Aufmerksamkeit auf sich zog. Also auch in der Zeit, als das Establishment noch dachte, dass es in Area 51 unbeobachtet ist. Ich habe mir die Persönlichkeit William Cooper sehr lange angeschaut und halte ihn für einen sehr ehrlichen Mann. Im Gegensatz zu 99% der anderen sog. Ufologen ist William Cooper kein Fanatiker, immer offen für alternative Gedanken und grundsätzlich an der Wahrheit interessiert. Und was sehr wichtig ist: William Cooper gibt Fehler offen zu! Heute ist die sog. "Ufologie" vollkommen durchsetzt von CIA-Mitarbeitern und Logenbrüdern, die sogar ihre Weltrepublik-Propaganda einfließen lassen. Bill Cooper, wie ihn seine Freunde nannten, war bereits auf der richtigen Spur: Die "Flugscheiben" haben nichts mit Außerirdischen zu tun, sondern sind eine irdische Erfindung. Bill Cooper ist es gelungen Probeflüge auf Videokamera festzuhalten.


Donnerstag, 15. Mai 2014

Henry Kissinger: Putin plante keinen Konflikt in der Ukraine

Anmerkung: Putin und Obama, oder besser gesagt deren Hintermänner, sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Schon der Hochgradfreimaurer und Altkanzler Helmut Schmidt (33°) hat sich für Putin ausgesprochen. Und wenn Henry Kissinger (33°, B'nai B'rith) nachzieht, dann sollte man als Putin-Befürworter einmal näher auf die Worte achten, die Putin benutzt. Es ist ein inszeniertes Theater...


Ex-Außenminister der USA, Henry Kissinger, hält es für wenig wahrscheinlich, dass ein Konflikt in der Ukraine zu Wladimir Putins Plänen gehörte.

„Man muss sich fragen: Putin hat 60 Milliarden Dollar für die Olympischen Winterspiele ausgegeben“, sagte Kissinger in einem CNN-Interview. Bei der Eröffnungs- und der Abschlusszeremonie war man bemüht, Russland als einen fortschrittlichen Staat darzustellen. Es wäre unglaublich, dass Putin drei Tage später die Ukraine überfallen würde.“

Kissinger: One has to ask oneself this question: He spent $60 billion on the Olympics. They had opening and closing ceremonies, trying to show Russia as a normal progressive state. So it isn’t possible that he, three days later, would voluntarily start an assault on Ukraine. There is no doubt that…

Alle namhaften Russen, mit denen er gesprochen habe, einschließlich der Schriftsteller Alexander Solschenizyn und Iossif Brodski, haben „die Ukraine als einen Teil der russischen Kultur empfunden“, fügte er hinzu.

Kissinger: Yes. I think at all times he wanted Ukraine in a subordinate position. And at all times, every senior Russian that I’ve ever met, including dissidents like Solzhenitsyn and Brodsky, looked at Ukraine as part of the Russian heritage.

Nach Kissingers Meinung musste Wladimir Putin auf die Entwicklung in der Ukraine reagieren, die „außer seiner Kontrolle geriet“.

Kissinger: „Ich denke nicht, dass er eine Krise in der Ukraine heraufbeschwören wollte. Ich denke, dass er eine schrittweise Entwicklung erwartet hat. Heute ist dies eine Art Antwort darauf, was er als eine außerordentliche Situation bewertet hat (…) Ich denke aber, dass wir vor allem die Krise in der Ukraine regeln und erst dann die Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland behandeln sollten“.

Kissinger: But I don’t think he had planned to bring it to a head now. I think he had planned a more gradual situation, and this is sort of a response to what he conceived to be an emergency situation. Of course, to explain why he did it doesn’t mean one approves of annexing part of another country or crossing of borders. But I think we ought to settle the Ukraine issue first, and then have a discussion about relations with Russia.

In einem vor kurzem in der „Washington Post“ erschienenen Artikel hatte der namhafte US-Politiker betont, dass die Ukraine nicht als ein Land wahrgenommen werden dürfe, das entweder die Position des Westens oder die Position des Ostens beziehen solle. Sie müsste als ein Staat betrachtet werden, der als Brücke dazwischen dienen sollte. Außerdem äußerte Kissinger die Ansicht, dass „die Dämonisierung von Putin keine Politik“ sei, sondern „ein Versuch, sich für ein Fehlen der Politik zu rechtfertigen“.