Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 endete schlecht für die internationale Räuberpartei, denn Preußen schaffte es den Freimaurer Napoleon III. zu schlagen und legte so den Grundstein, für die deutsche Reichsgründung. Bismarck setzte damals die Kleindeutsche Lösung durch und nicht die Großdeutsche, was nur ein kleiner Trost für die Weltverschwörung war, die starke Staaten verabscheut und alles daran setzt, diese zu zerschlagen.
Bis zum 1.Weltkrieg konnte sich das Deutsche Reich gut entwickeln und viele soziale Errungenschaften stammen aus dieser Zeit (z.B. das Sozialsystem), jedoch war der deutsche Kaiser Wilhelm II. im politischen sehr naiv. Bismarck schaffte es zwar die Jesuiten aus Deutschland zu verbannen, aber bei der Freimaurerei übersah er ihren negativen Einfluss. So schlichen sich auch bald wieder Agenten der internationalen Räuberpartei (Ballin, Bleichröder, Rathenau, etc.) in die Reichsregierung ein. Die Freimaurerei und ihre Geldgeber organisierten die geheime Revolution von 1919, wo Deutschland zur Republik umgestaltet wurde.
Die Weimarer Republik setzte auch schnell alles daran die deutsche Wehrfähigkeit herabzusetzen und anscheinend war es den Führern auch egal, wenn Frankreich immer wieder ins wirtschaftlich bedeutende Ruhrgebiet einfiel. Durch die illegale Anerkennung des Versailler Vertrages wurden immense Summen ins Ausland transferiert (ähnlich wie heute der ESM das Geld aus Deutschland an andere EU-Staaten umverteilt). Es war offensichtlich: Ein starkes Deutschland war nicht erwünscht!
Die Tschechoslowakei, ein Kunstprodukt der Allierten, entstand nach dem 1. Weltkrieg. Hier wurden verschiedene Völker zu einem Staat zusammengeschmissen, obwohl man sich sehr wohl bewusst war, dass dies wieder nur zu Problemen führen würde. Auch die Gründung des Staates Polen nach dem 1. Weltkrieg schuf eine Problemzone, weil Ostpreußen nun vom Reich abgetrennt war. Die Stadt Danzig wurde unter Völkerbundsmandat gestellt und man räumte den Polen immense Freiheiten und Rechte ein, so dass diese faktisch Danzig kontrollierten. Mit einem deutschen Bevölkerungsanteil von ca. 97% mussten sich auch hier Spannungen zwischen Polen und Deutschen ergeben.
Diese verschiedenen Konfliktzonen wurden also von der Freimaurerei und ihren Geldgebern ganz bewusst erschaffen, um Deutschland in Zukunft leichter in Konflikte und mögliche Kriege verwickeln zu können, die wiederum die Zerschlagung Deutschlands zur Folge haben würden. Man versuchte also das Deutsche Reich von 1871 mit allen Mittel wieder zu zerschlagen, um einen wirtschaftlichen und souveränen Staat aus Europa verschwinden zu lassen. Mit Bedauern sah man die Einigung der Deutschen, die vorher in unterschiedlichen Fürstentümern gespalten waren.
Nach dem Zweiten Weltkrieg spaltete man das Deutsche Gebiet weiter auf. Die Propaganda schaffte es aus Westdeutschland (BRD), Mitteldeutschland (DDR) und Ostdeutschland (Polnische Gebiete) eine "souveräne" Bundesrepublik des vereinten Deutschlands zu machen, die Mitteldeutschland als Ostdeutschland ansah und die Polnischen Gebiete schlicht wegfallen lies. So wurde die "Deutsche Wiedervereingung", die eigentlich ein Verzicht auf Ostdeutschland war, den Deutschen noch als Erfolg verkauft. Der Gegner hatte eines seiner größten Ziele erreicht. Vor allen den Preußischen Staat wollte er aus dem Gedächtnis haben, denn dieser war protestantisch (was damals noch etwas bedeutete, nämlich die Ablehnung der Katholischen Kirche) und verkörperte die Stärke des wirklich vereinten Deutschlands. Obwohl Preußen während seiner Existenz keinen einzigen Krieg entfachte, erstellte man ein Bild des militärischen Preußens.
Doch die Zerstückelung Deutschlands war ihnen noch nicht genug. Da Deutschland immer noch wirtschaftlich zu stark ist, muss man Deutschland weiter zerkleinern. Am liebsten wäre ihnen, wenn sich Deutschland wieder in einen Flickenteppich verwandeln würde.
Und deshalb werden so "grandiose" Ideen, wie die Abspaltung einzelner Bundesstaaten heute auch in den Mainstreammedien berichtet, wie ein aktueller Fall zeigt. Die FAZ schreibt z.B. über einen möglichen Austritt Bayerns aus dem Reich und verkauft das noch als fortschrittlich:
"Europa - die Schweiz der Welt? Das Megalopolisch-Unsympathische der Europäischen Union löste ein solcher Vorschlag jedenfalls sofort auf. Ebenso die Vorstellung von Europa als Eidgenossenschaft. Auch die Pflege von Vielsprachigkeit könnte Brüssel von Bern gut lernen. Ebenfalls die Achtung vor kantonaler Selbstbestimmung und staatsbürgerlicher Funktion.
Vor allem der unbedingte Respekt vor dem Volkswillen und die Balance von globaler Einbindung und örtlicher Autarkie. Und dass es nicht auf die Größe eines Territoriums ankommt, sondern was man damit macht. Wir Bayern waren die letzten Preußen, bis die Mauer fiel. Jetzt werden die Karten neu gemischt. Am 30.August erscheint Wilfried Scharnagls Buch: „Bayern kann es auch allein: Plädoyer für den eigenen Staat“. Also, wie der Altbayer sagt, „Save the Date!“"
Vor allem der unbedingte Respekt vor dem Volkswillen und die Balance von globaler Einbindung und örtlicher Autarkie. Und dass es nicht auf die Größe eines Territoriums ankommt, sondern was man damit macht. Wir Bayern waren die letzten Preußen, bis die Mauer fiel. Jetzt werden die Karten neu gemischt. Am 30.August erscheint Wilfried Scharnagls Buch: „Bayern kann es auch allein: Plädoyer für den eigenen Staat“. Also, wie der Altbayer sagt, „Save the Date!“"
Wenn die Mainstreammedien solche Ideen favorisieren dann kann uns dass recht egal sein, aber wenn solche Vorschläge aus unseren eigenen Reihen beworben werden, dann erhebe ich entschieden Einspruch! Holger Roehlig von Astrologieklassisch.blogspot.com fordert auf den FAZ-Artikel doch allen Ernstes den Ausstieg Bayerns aus Deutschland: "Endlich! Bayern bereitet seinen Austritt aus der BRD vor!"
Solche Aussagen sind nicht sehr weit gedacht! Eine Zerstückelung Deutschlands ist das Letzte, dass wir uns jetzt leisten sollten. Unsere "Freunde" aus den Logen würden sich über eine Abspaltung eines Bundesstaates sehr freuen und Deutschland würde schnell zum Flickenteppich werden, den sich die "Elite" schon lange ersehnt.
Das gleiche Ziel darf man auch der "Partei der Vernunft" unterstellen, denn diese Fordern die Abschaffung des Deutschen Staates, also ein völliges Zerfallen Deutschlands. Wer mir das nicht glaubt, der lese doch mal den neuen Text von Oliver Janich auf Kopp-Online. Ich zitiere hier mal die aussagekräftige Stelle:
"... nach unserer Vorstellung kann der Staat (eine gänzliche Abschaffung des Staates kann eine Partei nicht fordern, sonst wäre sie logischerweise verboten) jede Leistung anbieten, solange niemand dazu gezwungen wird."
Der Staat ist die Verkörperung eines Volkes und Ausdruck des gegenwärtigen Zustandes des Volkes. Wenn ein Staat sein Volk nicht mehr vertritt, erstehen aus dem Volk mutige Männer, die die Organisationsform des Staates ändern. Der Staat symbolisiert sozusagen den Zusammenhalt eines Volkes, auch wenn die Menschen das heute nicht mehr erkennen, weil der organisatorische Bereich vom spirituellen Bereich (durch Laizismus) getrennt wurde. So können sich die meisten Menschen schlecht mit einem Staat identifizieren und auch gar nicht nachvollziehen, warum andere Völker, bei denen der Laizismus die staatsinterne Trennung nicht vollführt hat, sich mit ihrem Staat identifizieren können.
Auf der eine Seite sagt man immer: Wir müssen uns organisieren und stark genug werden die NWO aufzuhalten, aber dann gibt es Schlaumeier die die Abschaffung jedes Staatsmodells fordern, obwohl das jeweilige Staatsmodell doch die Organisation eines Volkes ist!
Außerdem sollte man nicht gegen die NWO sein, sondern für einen neuen Staat, der eine zeitgemäße Idee verkörpert, aber das ist ein anderes Thema ...
op#RiEGER
AntwortenLöschenhttp://pastebin.com/AbNtHtXq
Volle Zustimmung!
AntwortenLöschenViele hetzen gegen den Staat und begreifen nicht, dass sie selbst ein Teil davon sind.
Die erste Strophe des "Deutschlandliedes" hat man
den deutschen Völkern genommen.
Jetzt wird versucht, "Einigkeit und Recht und Freiheit" endgültig zu zerstören.
Meiner Auffassung nach ist das Problem was wir hier in dem "Vereinigtes Deutschland"(offizielle Bezeichnung der sogenannten BRD als Mitglied der UNO)haben folgendes:
Deutschland wurde eine Verwaltungsstruktur übergestülpt, die Parteien-politisch durchtränkt und mit aller staatlichen Macht ausgerüstet, die Interessen der internationalen Hochfinanz und Wirtschafts-Konzernen vertritt.
@Torwey: Damit ( mit deinem letzten Absatz ) hast du auf den Punkt den Begriff "Demokratie" ( eine jüdische Erfindung ) charakterisiert.
AntwortenLöschenMan sollte sich von daher auch von immer wieder auftretenden Parolen wie "Mehr Demokratie jetzt" und solcherlei Unfug, distanzieren.... wie ich meine.
Demokratie ist der Vorhof zum Bolschewismus. Und Bolschewismus ist genau das was uns allen blüht.
Wenn der Jude von einer neuen Weltordnung spricht, meint er nichts weiter als Bolschewismus.
Ich will mal ein Lob loswerden an dieser Stelle. Dieser Blog ist mE der authentischste und einer der wenigen, bei dem ich mich am besten aufgehoben fühle.....
Die Sache mit dem "Staat, der eine zeitgemäße Idee verkörpert" hat einen gewaltigen Haken:
AntwortenLöschenAuf welche "Idee" einigt sich denn heute das "deutsche" Volk?
Müssen da zuerst die Türken auswandern, oder die deutschen Juden?
Wollen wir den Mainstream darüber befinden lassen, was die "deutsche Idee" ist?
Oder die spirituelle Elite Deutschlands?
Wer gehört denn da dazu?
Es gibt kein "deutsches Volk" mehr und auch keinen deutschen Staat.
Ich gehe weiter und behaupte, es gab nie ein Volk auf der Erde, das mehr als 100.000 Menschen fasste. Solche Konglomerate können nur über die Gehirnwäsche-Massenmedien gewaltsam zusammengehalten werden, niemals aber aus dem tiefen Inneren der Menschenseelen, denn diese verbinden sich immer nur mit ihren geografischen und geistigen Mitmenschen.
Ich bin fest davon überzeugt, dass wir zuerst einmal unseren "kleinen Staat" = unsere Familie (samt Großeltern+Enkerln) wieder in den Griff bekommen sollten. Dazu gehört ein Haufen Arbeit am Selbst - ich kann ein Lied davon singen. Außerdem: Selbstversorgung - also Autarkie weitest gehend.
Wer das nicht schafft, von dem erwarte ich mir auch keine größeren Lösungen.
Sehe ich genau so! Danke für dieses zusammenfassende Plädoyer :)
LöschenZustimmung zum Artikel.
AntwortenLöschenIch gehe nicht auf alles ein, nur mal zwei Sachen herausgegriffen: PdV, klingt ja ganz nett, was Janich so erzählt. Bloß die letztendlichen Folgen werden (selbstverständlich) nicht aufgeführt.
Und Laizismus. Richtig. Es gibt ja auch große Denker, die eine gutes Wissen des Aussehens des "neuen" Staates haben, nur derzeit in der Versenkung...
LG
Ich glaube es ist wohl bereits zu spät von einem "deutschen Volk" zu sprechen. Es geht mittlerweile nur noch darum, ob man den "ganzen Laden" einigermaßen friedlich zusammenhalten kann.
AntwortenLöschenMein Bruder ist zur Zeit bei einer Arbeitsamt(Arbeitsagentur) -Weiterbildung. Die Weiterbildung ist eine Umschulung zum Elektriker/Elektroniker.
Die Zusammensetzung der Teilnehmer sieht folgendermaßen aus:
20% Deutsche
30% Türken
20% Schwarzafrikaner (z.B. Somalia, Angola ..)
20% Sonstige Europäer (z.B. Russen und Polen)
10% Nordafrikaner (Araber, Berber ...)
Kein Spaß und ist nachprüfbar. Es handelt sich allerdings um Köln, dass durchaus sehr "multikulturell" ist.