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Donnerstag, 28. Juni 2012

Endzeit für Richter und Staatsanwälte

Anmerkung: Zugegeben, es handelt sich hierbei um eine interessante Möglichkeit, aber das kann auch arg nach hinten los gehen!


von Gisbert Ant (per Email)

Vorgehen gegen Urteile, Beschlüsse und sonstige Behördenwillkür

Ich habe ein Vorgehen gefunden das die gesamte Behördenwillkür in eine große Grube fallen lässt.

Wir nehmen nun den Fall, wie bei mir, das ich ein Urteil/Beschluss erhalten habe welches ohne Richterunterschrift war aber von einer xy mit Unterschrift beglaubigt ist.

Dieser Beschluss wurde umgesetzt und ein Grundbucheintrag erfolgte. Auf einmal ist dieser Grundbucheintrag rechtskräftig unterschrieben und damit erfolgt. Oder beweiskräftig wurde vielleicht ein Konto gepfändet, Auto beschlagnahmt, Lebensversicherung eingezogen oder sonstige Zwangsmaßnahmen erfolgten, mal so mal so.

Trotz teilweise fehlender Unterschrift wurde auf Anordnung der Behörde gemäß Beschluss nachweisbar gehandelt.

So, das Dokument mit dem Urteil/Beschluss gehört nun mir. Wie aus heiterem Himmel sind auf einmal diese Urteile/Beschlüsse mit dem Namen des Richters /Gerichtsvollziehers etc. Unterschrieben.

1) Fall – Unterschriebene Dokumente!

Wann, wer, wo das erfolgte kann ich nicht wissen, alleine das es umgesetzt wurde, der Beschluss, legt eindeutig fest das er von der Behörde kam. Wer dort unterschreibt, wer dort ggf. seine Unterschrift fälscht, können weder wir noch die Militärpolizei wissen. Alleine die Fakten sind maßgebend.

Ich habe die Augen zu gemacht und als ich sie aufmachte war das Urteil unterschrieben, so was kann vorkommen. Ich bezeuge dass ich nicht gesehen habe wie die Unterschrift zustande kam, falls es notwendig ist werde ich das so aussagen. Aber wen interessiert es den wer unterschrieben hat? Nur die Militärverwaltung interessiert es, welche nur dann aktive wird wenn der Beweis erbracht ist. Durch rechtsgültige Dokumente mit anschließenden Zwangsmaßnahmen (Pfändung) ist der Beweis erbracht. Niemand im „Amt“ kann sich dieser Argumentation entziehen.

Sie können nicht sagen sie hätten nicht unterschrieben da das Urteil/Beschluss ja unterschrieben IST.
Sie können nicht sagen dass die Unterschrift gefälscht ist weil sie ja beglaubigt IST.
Sie können nicht sagen dass es ungültig ist weil sie ja Nachweisbar gehandelt haben, nach genau diesem Urteil/Beschluss etwas erfolgt IST.

Eindeutiger Verstoß gegen die 3 wichtigsten SHAEF Gesetze ist nun erstmalig belegbar.

Ohne vorherige schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in welchem das Eigentum sich befindet, darf kein deutsches Gericht die Zuständigkeit beanspruchen oder ausüben in Fällen, welche das auf Grund des (SHAEF) Gesetzes Nr. 52 der amerikanischen, britischen und französischen Militärregierung oder (SMAD) Befehls-Nr. 124 des sowjetischen Oberbefehlshabers der Kontrolle unterliegende oder unter Kontrolle stehende Eigentum bzw. das Kraft Anordnung einer der Besetzungsbehörden eingezogene oder der Konfiszierung unterworfene Eigentum treffen.

Bevor ein deutsches Gericht oder das Grundbuchamt in einer beweglichen oder unbeweglichen Eigentum angehenden Sache handelt, hat das Gericht bzw. das Grundbuchamt schriftliche Erklärungen von allen am Verfahren interessierten Parteien anzufordern, die in allen Einzelheiten wahrheitsgetreu sein müssen und von den betreffenden Parteien oder deren Rechtsanwälten abzugeben sind, dass das Eigentum der Kontrolle oder der Konfiszierung nicht unterliegt, wie im § 1 angeführt ist.

Ohne vorherige schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in welchem das Eigentum sich befindet, dürfen keine Schritte seitens irgendwelcher natürlicher oder Juristischer Personen unternommen werden, um eine Entscheidung eines deutschen Gerichtes oder Grundbuchamtes durchzusetzen oder auszuführen, die der Kontrolle oder der Konfiszierung unterliegendes Eigentum angeht, wie im $ 1 angeführt ist.

So, das rechtsgültige, nicht genehmigte Verfahren bei der Militärverwaltung, oder Urteil, geht per Fax mit Unterschrift und Strafanzeige an die Alliierte Kommandantur und an den Richter im so genannten Amt. Was meint Ihr was passiert?

Was meint Ihr was passiert wenn alle das so machen?

Sie werden wohl verhaftet!

2) So, der nächste Fall. Ein Beschluss wurde noch nicht umgesetzt. Er gehört mir, ich kann damit machen was ich will. Auch dieser Beschluss ist auf einmal rechtsgültig unterschrieben. Wie das zustand kam ist unerheblich. In diesem Fall wird die Militärpolizei noch nicht tätig da noch niemand nachweisbar gehandelt hat. Nun, dieser Beschluss mit Unterschrift wird ausschließlich der Behörde per FAX zugeleitet, ohne Kommentar. Wer wo wann das unterschrieben wurde kann keiner wissen. Niemand kann beweisen wer das unterschrieben hat weil, wo kein Ankläger auch kein Richter ist. Sie können nicht sagen das wäre eine gefälschte Unterschrift weil das Dokument ja auch ohne Unterschrift rechtsgültig ist! Und umgesetzt wird, falls wir uns nicht wehren.

Es ist auch keine Urkundenfälschung. Wie auch. Zusätzlich wird das unterschriebene Dokument per e-mail, eingescannt, an die Behörde und an viele andere gesendet. Alleine dieses rechtsgültige Dokument ist eine Gefahr für den Richter/Gerichtsvollzieher. Zusätzlich werden die 7 Punkte der SHAEF Gesetze, BKO 47/50, dem Fax kommentarlos angehängt.

Was glaubt Ihr was passiert?
Sie werden euch nicht mehr verfolgen, weil dann die Beweise erdrückend wären.

Es macht wieder Spaß, das Leben, oder? Ich fühlte mich selten so Frei, nachdem ich das hier geschrieben habe. Meine Bitte um Hilfe wurde erhört.

Verbreitet dieses Vorgehen überall. In der Anlage 3 Dokumente, unterschrieben.

Ich werde Strafanzeige gegen den Bundesfinanzhof stellen. 5 Richter haben ein Urteil im „Namen des Volkes“ verkündet.

Ich weis auch dass die Militärpolizei die Order hat jetzt durchzugreifen. Aber ohne Straftat werden die auch nicht tätig. Und ein nicht unterschriebenes ungültiges Dokument ist auch nicht strafbar laut SHAEF Gesetz. Oder BGB.

Gisbert

Kommentare:

  1. Mann kann ja viel dummes Zeuch daher labern; so wie dieser hier!

    BGB § 125 bis § 129
    ZPO § 440

    Da dies ein originales Dokument in diesem Rechtsstreit ist, findet man dort immer Unterschriften + gedruckten Vornamen/Familiennamen!
    Diese kann man per Akteneinsicht einfordern..

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    1. Wo leben sie denn?

      Ich möchte einen Beschluss oder ein Urteil sehen, das in der BRD unterschrieben ist!!!

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  2. "Ich möchte einen Beschluss oder ein Urteil sehen, das in der BRD unterschrieben ist!!!"

    Das kannst Du doch haben, wenn Du den Original-Beitrag liest:

    href="http://www.brd-schwindel.org/endzeit-fuer-richter-und-staatsanwaelte/

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