Der alternative Blog eines erwachten Mitbürgers

Samstag, 29. August 2009

Die Evolutionstheorie



DIE FINGIERTEN MACHANISMEN DER EVOLUTION

Das neo-darwinistische Modell, welches heutzutage als die Hauptrichtung der Evolutionstheorie betrachtet wird, postuliert, dass das Leben sich durch zwei naturalistische Mechanismen entwickelt hat: "Natürliche Auslese" und "Mutation". Die Grundaussage der Theorie ist folgende: Natürliche Auslese und Mutation sind zwei, sich ergänzende Mechanismen. Der Ursprung der evolutiven Änderungen sind unwillkürliche Mutationen, die in der genetischen Struktur lebender Organismen stattfinden. Die Charaktereigenschaften, die durch die Mutationen verursacht worden sind, werden durch den Mechanismus der natürlichen Auslese ausgewählt und deshalb entwickeln sich die Lebewesen fort.

Wenn man die Theorie weiter untersucht, findet man, dass solch ein evolutiver Mechanismus gar nicht vorhanden ist, denn weder natürliche Auslese, noch Mutationen tragen irgend etwas zu der Behauptung bei, dass sich die verschiedenen Spezien von einer in die andere entwickelt und verwandelt haben.

Natürliche Selektion

Mit der natürlichen Auslese als einem Vorgehen der Natur waren schon Biologen vor Darwin vertraut, die sie als einen "Mechanismus, der die Spezien in unveränderter Reinheit erhält" definierten. Darwin war der Erste, der behauptete, dass dieser Vorgang evolutive Kräfte beinhalte, und auf der Grundlage dieser Behauptung baute er dann seine ganze Theorie auf. Der Titel den er seinem Buch gab, Der Ursprung der Spezien durch natürliche Auslese, deutet darauf hin, dass natürlichen Auslese die Grundlage der Theorie Darwins war.

Seit Darwins Zeiten jedoch wurde nicht die geringste Spur eines Beweises erbracht, der gezeigt hätte, dass Lebewesen durch natürliche Auslese zu evolutiver Fortentwicklung veranlasst werden. Colin Patterson, der rangälteste Paläontologe am Museum of Natural History in England, der nebenbei bemerkt auch ein prominenter Evolutionist ist, hebt hervor, dass bisher niemals beobachtet wurde, dass natürlichen Auslese die Kraft habe, eine evolutive Fortentwicklung von Organismen zu verursachen:



Niemand hat jemals eine Spezies durch Mechanismen der natürlichen Auslese hervorgebracht. Niemand kam dem auch nur nahe, und der Großteil der gegenwärtigen Debatte im Neo-Darwinismus bewegt sich um diese Frage.“


Mutationen

Es können drei Hauptgründe aufgeführt werden, warum Mutationen der Unterstützung der evolutionistischen Postulate nicht dienlich sein können:

1) Die direkte Auswirkung von Mutationen ist schädlich: Da sie ungeplant auftreten beschädigen sie fast immer den Organismus der ihnen ausgesetzt ist. Vernunft lehrt uns, dass unbewusste Eingriffe in eine vollkommene und komplexe Struktur dieselbe nicht verbessern, sondern nur einschränken können. Tatsächlich konnte bisher niemals eine "vorteilhafte Mutation" beobachtet werden.

2) Mutation fügt der DNS eines Organismus keine neue Information hinzu. Die Trägerteilchen der genetischen Information werden entweder aus ihren Plätzen herausgerissen, zerstört, oder an andere Stellen versetzt. Mutationen können ein Lebewesen nicht dazu bringen, ein neues Organ oder eine neue Charaktereigenschaft auszubilden. Sie können lediglich Abnormalitäten verursachen, wie etwa ein am Rücken wachsendes Bein, oder ein am Bauch wachsendes Ohr.

3) Um von einer Generation auf die nachfolgende übertragen werden zu können, muss eine Mutation in den Geschlechtszellen des Organismus stattgefunden haben. Eine Zufallsveränderung, die in irgend einer Zelle oder irgend einem Organ des Körpers auftritt kann nicht auf die nächste Generation übertragen werden. Ein menschliches Auge, z.B., das durch Strahlungseinwirkung oder aufgrund anderer Ursachen verändert wurde, kann nicht auf nachfolgende Generationen vererbt werden.

Kurz gesagt, es ist nicht möglich, dass Lebewesen sich evolutiv entwickelt haben, denn es gibt keinen Mechanismus in der Natur, der eine evolutive Fortentwicklung verursachen könnte.


DAS GERÜCHT ÜBER DEN ÜBERGANG VOM WASSER ZUM LAND

Die Evolutionisten behaupten, dass die wirbellosen Wassertiere, die in den kambrischen Erdschichten vorgefunden werden, sich irgendwie im Lauf von zig Millionen Jahren evolutiv in Fische entwickelt haben. In der gleichen Weise jedoch, wie die kambrischen wirbellosen Wassertiere keine Vorfahren haben, gibt es auch keine Übergangsglieder die auf eine Evolution dieser wirbellosen Wassertiere in Fische hindeuten würde. Es sei bemerkt, dass zwischen diesen beiden Tiergattungen enorme strukturelle Unterschiede bestehen. Bei wirbellosen Wassertieren befinden sich die harten Gewebe an der Außenseite des Körpers, wobei sie sich bei Fischen, die Wirbeltiere sind, innerhalb des Körpers befinden. Solch eine enorme "Evolution" hatte Billionen von Schritten zu ihrer Vollendung benötigt, und daher müssten Billionen von Übergangsformen vorhanden sein, diese Stufen aufzuzeigen.

Die Evolutionisten haben seit etwa 140 Jahren Fossilschichten ausgegraben auf der Suche nach diesen hypothetischen Formen, doch niemand hat jemals eine gefunden, die auch nur halbwegs dazwischen gelegen wäre.


Warum die Übersiedlung vom Wasser aufs Festland unmöglich ist

Die Evolutionisten behaupteten, dass eines Tages eine aquatische Spezies irgendwie an Land ging und sich in eine landansässige Spezie verwandelte.

Es gibt eine Reihe von offensichtlichen Tatsachen, die solch eine Übersiedlung unmöglich machen:

1. Tragen des Eigengewichts: Aquatische Lebewesen haben kein Problem (und auch nicht die physiologischen Voraussetzungen) ihr Eigengewicht zu tragen, während die an Land lebenden Geschöpfe 40 % ihrer Energie lediglich damit verbrauchen, ihr eigenes Körpergewicht zu tragen. Hätten Tiere die eine Übersiedlung vom Wasser ans Land unternommen, so müssten sie gleichzeitig ein neues Muskel- und Skelettsystem entwickelt haben (!), um dem neu entstandenen Energiebedarf gerecht zu werden, was unmöglich durch Zufallsmutationen zustande gekommen sein könnte.

2. Konservation der Körperwärme: Außerhalb des Wassers kann sich die Temperatur schnell verändern und schwankt innerhalb großer Bereiche. Der Körper der Festlandbewohner ist mit einem Mechanismus ausgestattet, durch den sie solche großen Temperaturschwankungen tolerieren können. Im Meer jedoch ändert sich die Temperatur nur langsam, und auch nicht innerhalb so großer Schwankungs-bereiche. Ein Lebewesen, dessen Organis-mus auf die gleich bleibende Wassertempe-ratur des Meers abgestimmt ist, müsste sich ein Schutzsystem angeeignet haben um von den Temperaturschwankungen an Land keinen Schaden zu erleiden. Es ist lächerlich zu behaupten, dass sich ein Fisch einen derartigen Schutzmechanismus durch Zufalls-mutationen aneignete, sobald er sich ans Land begab.

3. Der Wasserhaushalt: An Land ist es von grundlegender Wichtigkeit für den Stoff-wechsel, dass Wasser und selbst Feuchtigkeit aufgrund der beschränkten Verfügbarkeit sparsam verbraucht werden. Die Haut, z.B. muss so gestaltet sein, dass sie zwar eine bestimmte Menge an Wasser entweichen lässt, aber gleichzeitig übermäßige Verdunstung verhindert. Land-ansässige Tiere haben daher ein Durstgefühl, welches Wassertiere nicht kennen. Außerdem ist ihre Haut nicht für ein trockenes Habitat geeignet.

4. Nieren: Aquatische Organismen können Abfallstoffe, insbesondere Ammoniak, sehr unkompliziert in ihren Körpern abscheiden, indem sie sie abfiltrieren, da genügend Wasser in der Umgegend vorhanden ist. An Land dagegen muss das Wasser wirtschaftlich verwendet werden, und zu diesem Zweck sind die Lebewesen dieser Habitat mit Nieren ausgestattet. Mithilfe der Nieren wird Ammoniak, der in Harnstoff umgewandelt wird gespeichert und dann unter minimaler Verschwendung von Wasser ausgeschieden. Kurz gesagt, um eine Übersiedlung vom Wasser aufs Land zu ermöglichen hätten Lebewesen ohne Nieren nicht nur dieses Organ plötzlich entwickeln müssen, sondern gleichzeitig auch neue physiologische Systeme um seine Funktion zu gewährleisten.

5. Atmungssystem: Fische "atmen" indem sie den im Wasser gebundenen Sauerstoff aufnehmen, während sie das Wasser durch ihre Kiemen fließen lassen. Sie können nicht mehr als einige Minuten außerhalb des Wassers überleben. Um an Land zu leben hätten sie sich urplötzlich ein vollkommenes Lungensystem aneignen müssen.

Es ist eine absolut sichere Unmöglichkeit, dass all diese drastischen physiologischen Veränderungen im selben Organismus zur gleichen Zeit und durch Zufall stattgefunden haben konnten.


DIE VERSTEINERUNGSFUNDE WIDERLEGEN DIE EVOLUTION

Die Evolutionstheorie besagt, dass jede lebende Spezies von einem Vorgänger abstammt. Eine vorher vorhandene Spezies verwandelte sich im Lauf der Zeit in etwas Anderes, und auf diese Weise sind alle ins Dasein gekommen. Laut der Theorie erstreckt sich dieser allmähliche Wandlungsprozess über Millionen von Jahren.

Wenn dem so wäre, hätten zahlreiche Übergangsarten in diesem langen Wandlungszeitraum vorhanden sein und leben müssen.

Es müsste z.B. einige Halb-Fisch-Halb-Reptilien-Wesen in der Vergangenheit gegeben haben, die zusätzlich zu dem, ihnen bereits eigenen Fischcharakter, einige reptilienhaften Eigenschaften angenommen hatten. Oder es hätte einige Reptilienvögel geben müssen, die zusätzlich zu den ihnen innewohnenden Reptileigenschaften einige Vogelmerkmale entwickelt hatten. Evolutionisten nennen diese Phantasiegeschöpfe, von welchen sie glauben, dass es sie in der Vergangenheit gab, "Übergangsformen".

Hätten solche Tiere tatsächlich existiert, müsste es Millionen, und selbst Billionen von ihnen in Anzahl und Sorten gegeben haben. Und wichtiger noch, die versteinerten Überreste solcher wunderlichen Wesen müssten vorhanden sein. Die Anzahl dieser Übergangsformen hätte größer sein müssen als die der gegenwärtig vorhandenen Tierarten, und ihre Überreste müssten über die ganze Erde verstreut auffindbar sein. In Der Ursprung der Spezien erklärt Darwin:

Falls meine Theorie richtig ist, haben sicherlich zahllose Übergangsarten existiert, welche alle Arten der gleichen Gattung eng miteinander verbanden... Folglich könnte der Nachweis ihrer vergangenen Existenz nur in Versteinerungen gefunden werden.“

Darwin selbst war sich bewusst über das Nichtvorhandensein solcher Übergangsformen. Er hoffte, dass sie in der Zukunft gefunden werden würden. Trotz seiner Zuversicht erkannte er, dass die fehlenden Übergangsformen das größte Hindernis in seiner Theorie waren. Daher schrieb er in seinem Buch Der Ursprung der Spezien folgendes in dem Kapitel "Probleme der Theorie":

... Warum sehen wir nicht unzählige Übergangsformen, wenn die Spezien sich in kleinen Stufen aus anderen entwickelten. Warum ist die ganze Natur nicht in Verwirrung, anstatt der klaren Abgegrenztheit der Spezien, wie wir sie sehen?... doch, da nach dieser Theorie zahllose Übergangsformen bestanden haben mussten, warum finden wir sie nicht in unzähligen Mengen eingebettet in der Erdkruste?...doch, warum finden wir keine nah-verwandten Übergangsformen in den Übergangszonen, wo gemäßigte Lebensbedingun-gen vorherrschen? Diese Schwierigkeit verwirrte mich lange Zeit in großem Maße.“

Die einzige Erklärung die Darwin finden konnte, diesen Beanstandungen entgegenzusetzen, war das Argument, dass die bisher entdeckten Fossilienfunde unzureichend seien. Er erklärte, dass die fehlenden Glieder gefunden werden würden, wenn der Fossilnachweis in größeren Einzelheiten erforscht worden sei.

Im Glauben an Darwins Prophezeiung haben die Evolutionisten auf ihrer Suche nach Versteinerungen seit Mitte des 19. Jh. überall auf der ganzen Welt nach den fehlenden Gliedern gegraben. Trotz ihrer besten Anstrengungen kamen bisher noch keine Übergangsformen ans Licht. Alle, durch Ausgrabungen erhaltenen Fossilien zeigten, dass, ganz im Gegensatz zu den Überzeugungen der Evolutionisten, das Leben auf der Erde unmittelbar und voll entwickelt erschien. Im Versuch ihre Theorie zu beweisen haben die Evolutionisten sie stattdessen unbeabsichtigt zum Zusammenbruch gebracht.


EVOLUTIONSFÄLSCHUNGEN

Es gibt keinen konkreten Fossilnachweis, der das "Affen-Menschen"-Bild belegen würde, das unablässig durch die Medien und seitens evolutionistischer Kreise indoktriniert wird. Mit Stiften und Pinseln in der Hand erschaffen die Evolutionisten Phantasiegeschöpfe, doch die Tatsache, dass es zu diesen Bildern keine passenden Fossilien gibt stellt sie vor ein beträchtliches Problem. Eine der interessanten Methoden, die sie anwenden um dieses Problem zu lösen ist, die Fossilien, die sie nicht finden können "herzustellen". Der Piltdown Mensch, das größte Skandal in der Geschichte der Wissenschaft, ist ein typisches Beispiel für diese Methode.


Der Piltdown Mensch: Ein Orang-Utan Kiefer und ein menschlicher Schädel!

Charles Dawson, ein bekannter Arzt und gleichzeitig Amateur-Paläo-Anthropologe trat 1912 mit der Behauptung auf, er hätte einen Kieferknochen und ein Kranialfragment in einer Grube in Piltdown in England gefunden. Obwohl der Kieferknochen mehr dem eines Affen ähnlich war, waren die Zähne und der Schädel wie die eines Menschen. Dieses Exemplar wurde als der "Piltdown Mensch" ausgezeichnet. Angeblich 500 tausend Jahre alt, wurden diese Gebeinsstücke als absoluter Beweis der menschlichen Evolution in mehreren Museen zur Schau gestellt. Über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren wurden zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen über den "Piltdown Menschen" geschrieben, viele Interpretationen und Zeichnungen wurden gemacht, und das Fossil wurde als ein wichtiger Nachweis der menschlichen Evolution präsentiert. Nicht weniger als 500 Doktorarbeiten wurden über dieses Thema geschrieben. Der bekannte amerikanische Paläo-Anthropologe Henry Fairfield Osborn sagte: "…wir müssen immer und immer wieder daran erinnert werden, dass die Natur voll von Widersprüchen ist, und dies ist eine erstaunlichere Entdeckung über den frühen Menschen...", als er 1935 das British Museum besuchte.

Im Jahr 1949 unternahm Kenneth Oakley von der Paläontologie-Abteilung des British Museum Probeversuche mit dem "Fluortest", einer neuentwickelten Testmethode, die in der Altersbestimmung urzeitlicher Fossilien verwandt wird. Es wurde ein Probeversuch am Fossil des Piltdown Menschen gemacht. Das Ergebnis löste großes Erstaunen aus. Im Lauf des Versuchs stellte sich heraus, dass der Kieferknochen keine Fluorspuren enthielt. Dies wies darauf hin, dass er nur etliche Jahre lang begraben gelegen war. Der Schädel, der nur eine geringe Menge Fluor aufwies, zeigte, dass er nur ein paar Jahrtausende alt war.

Die jüngsten chronologischen Studien die mit Hilfe der Fluortest-Methode durchgeführt wurden, enthüllten, dass der Schädel nur einige wenige hundert Jahre alt ist. Es wurde festgestellt, dass die Zähne in dem Kieferknochen, der einem Orang-Utan zugehörte, künstlich abgeschürft worden waren, und dass die "primitiven" Handwerkzeuge, die zusammen mit dem Fossil entdeckt worden waren, mit Stahlwerkzeugen bearbeitet worden waren.

Diese Fälschung wurde 1953 in einer detaillierten, von Weiner ausgearbeiteten Analyse der Öffentlichkeit unterbreitet. Der Schädel gehörte einem 500 Jahre alten Menschen an, und der Mandibularknochen einem kürzlich gestorbenen Affen! Die Zähne waren nachträglich, speziell angeordnet in das Kiefer eingesetzt, und die Ansätze abgefeilt worden, um denen eines Menschen zu gleichen. Dann waren alle Teile mit Natriumdichromat gefärbt worden um ihnen ein gealtertes Aussehen zu verleihen. Bei Behandlung mit Säure verschwand diese Färbung. Le Gros Clark, der ein Mitglied des, die Fälschung aufdeckenden Teams war, konnte sein Erstaunen über diese Situation nicht verbergen und äußerte: "die Spuren künstlicher Abschürfung fielen sofort ins Auge. In der Tat waren sie so offensichtlich, dass man fragen muss: Wie war es möglich, dass sie so lange der Entdeckung entgangen waren?" In der Folge alles dessen wurde der "Piltdown Mensch" in aller Eile vom British Museum entfernt, wo er über 40 Jahre lang zur Schau gestellt worden war.


Der Nebraska Mensch: Ein Schweinezahn

Im Jahr 1922 erklärte Henry Fairfield Osborn, der Leiter des American Museum of Natural History, dass er ein Backenzahn-Fossil in West Nebraska in der Nähe von Snake Brook gefunden habe, das dem Pliozän zugehörte. Dieser Zahn zeigte angeblich gemeinsame Charaktereigenschaften von beiden, menschlichen Zähnen und solchen von Menschenaffen. Tiefgehende wissenschaftliche Debatten entbrannten, in welchen einige diesen Zahn als dem Pithecanthropus erectus zugehörig interpretierten, während andere behaupteten, er läge dem menschlichen Typen näher. Dieses Fossil, das eine weitgehende Diskussion auslöste, wurde der "Nebraska Mensch" benannt. Es wurde ihm auch sogleich ein "wissenschaftlicher Name" verpasst: Hesperopithecus haroldcooki.

Viele Autoritäten auf dem Gebiet unterstützten Osborn. Auf der Grundlage dieses einzigen Zahns wurden Rekonstruktionen des Kopfs und Körpers des Nebraska Menschen aufgezeichnet. Darüber hinaus wurde der Nebraska Mensch selbst mit Frau und Kindern in einer Naturszene dargestellt.

All diese Szenarios wurden von einem einzigen Zahn entwickelt. Evolutionistische Kreise gaben diesem "Phantasiemenschen" soviel Glaubwürdigkeit, dass, als ein Forscher namens William Bryan diese mit Vorurteilen behafteten Entscheidungen, die sich lediglich auf einen einzigen Zahn stützten in Frage stellte, sich bitterer Rüge ausgesetzt sah.

Im Jahr 1927 wurden noch andere Teile des Skeletts entdeckt. Entsprechend dieser neuerlich gefundenen Stücke gehörte der Zahn weder einem Menschen, noch einem Menschenaffen an. Es stellte sich heraus, dass er von Prosthennops, der ausgestorbenen Spezies eines amerikanischen Wildschweins stammte. William Gregory gab diesen Faux-pas in einem Artikel unter der Überschrift "Hesperopithecus: Anscheinend weder Menschenaffe noch Mensch" bekannt, der in der Zeitschrift Science veröffentlicht wurde. Daraufhin wurden alle Abbildungen des Hesperopithecus haroldcooki und "seiner Familie" eiligst von der evolutionistischen Literatur entfernt.


Ota Benga: Der Afrikaner in der Höhle

Nachdem Darwin mit seinem Buch "Die Abstammung des Menschen" [The Descent of Man] die Behauptung hervorbrachte, dass sich der Mensch von affenartigen Wesen evolutiv entwickelt habe, begann er nach Fossilien zu suchen, um seine Behauptung zu untermauern. Einige Evolutionisten jedoch glaubten, dass "Halb-Mensch-Halb-Affen"-Geschöpfe nicht nur im Fossilnachweis, sondern auch lebend in verschiedenen Teilen der Welt zu finden seien. Diese Jagden nach "lebenden Übergangsgliedern" führten in den frühen Jahren des 20. Jh. zu unglücklichen Zwischenfällen, von denen einer der grausamsten die Geschichte eines Pygmäen namens Ota Benga ist.

Ota Benga wurde im Jahr 1904 von einem evolutionistischen Forscher im Kongo gefangen. In seiner eigen Sprache bedeutete sein Name "Freund". Er hatte eine Frau und zwei Kinder. Er wurde angekettet in einem Käfig wie ein Tier in die USA verfrachtet, wo ihn evolutionistische Wissenschaftler auf der Weltausstellung in St. Louis der Öffentlichkeit zusammen mit anderen Affenspezien als "das nächste Übergangsglied zum Menschen" vorführten. Zwei Jahre später wurde er in den Bronx Zoo von New York verlegt, wo sie ihn zusammen mit einigen Schimpansen, einem Gorilla namens Dinah, und einem Orang-Utan namens Dohung unter dem Namensschild "Urzeitliche Vorfahren des Menschen" ausstellten. Dr. William T. Hornaday, der evolutionistische Direktor des Zoos hielt große Reden darüber wie stolz er darauf sei, diese außergewöhnliche Übergangsform in seinem Zoo zu haben, und behandelte Ota Benga als wäre er ein gewöhnliches Tier gewesen. Ota Benga ertrug die Behandlung die ihm zuteil wurde nicht mehr länger und nahm sich letzten Endes selbst das Leben.

Der Piltdown Mensch, der Nebraska Mensch, Ota Benga... diese Skandale zeigen, dass die evolutionistischen Wissenschaftler nicht davor zurückschrecken jegliche Art von unwissenschaftlichen Methoden einzusetzen um ihre Theorie zu belegen. Wenn wir uns dieses Punkts bewusst anderes sogenanntes Beweismaterial für den Mythos der "menschlichen Evolution" betrachten stehen wir ähnlichen Situationen gegenüber. Wir haben es hier mit einer fiktiven Geschichte und einer Armee von freiwilligen Helfern zu tun, die alles daran setzen würden die Wahrheit dieser Geschichte zu belegen.


Die Evolutionstheorie ist zusammengebrochen

Die Evolutionstheorie ist eine Hypothese, die bereits beim ersten Schritt scheitert. Der Grund dafür ist, dass die Evolutionisten nicht in der Lage sind, auch nur die Bildung eines einzigen Proteins zu erklären. Weder die Gesetze der Wahrscheinlichkeit, noch die Gesetze der Physik und Chemie bieten die geringste Möglichkeit für eine zufällige Entstehung des Lebens.

Wenn nicht ein einziges durch Zufall gebildetes Protein existieren kann, kann es dann logisch oder vernünftig erscheinen, dass Millionen solcher Proteine sich in geplanter Ordnung zusammenschlossen um die Zelle eines lebenden Organismus zu erzeugen, und dass Billionen von Zellen sich zu bilden vermochten und sich dann wiederum durch Zufall zusammensetzten um Lebewesen zu gestalten; dass aus diesen Fische hervorgingen und diejenige, die aufs Land übersiedelten sich dann in Reptilien und weiter in Vögel verwandelten, und dass sich auf diese Weise all die Millionen von verschiedenen Spezien auf der Erde bildeten?!

Die Evolutionstheorie ist nur ein Glauben - oder eine Pseudo-Religion - denn sie haben keinerlei Beweis der ihre Geschichte belegen könnte. Weder fanden sie jemals eine einzige Übergangsform wie etwa ein "Fisch-Reptil" oder einen "Reptilien-Vogel", noch konnten sie sie die Bildung eines Proteins, oder auch nur eines einzigen Aminosäuremoleküls, des Grundbausteins der Proteine, in dem was sie als Urweltbedingungen bezeichnen, nachweisen; selbst in ihren bestausgestatteten Laboren waren sie nicht in der Lage dies zu tun. Ganz im Gegenteil, durch ihre eigenen fruchtlosen Bemühungen haben die Evolutionisten demonstriert, dass der evolutionäre Prozess niemals stattgefunden hat, noch jemals auf der Erde hätte stattfinden können.


Unsere Vergangenheit ist in einen dichten Schleier gehüllt. Die Frage ist warum. War die Welt vielleicht ganz anders als es uns erzählt wird?

23 Kommentare:

  1. Wenn dem tatsächlich so wäre, wie der Autor hier behauptet, dann wäre die gesamte Schöpfung ziemlich idiotisch. Im Laufe der Jahrmillionen hat sich das Antlitz unserer Erde mehrmals radikal gewandelt. Wäre also alles Leben sozusagen fix und fertig zeitgleich erschienen, wie es sich bibeltreue Kreationisten naiv zurechtbasteln - PLOPP hier der Apfelbaum und ZAPPELDIWUSCH hier die Bienen - dann gäbe es beide Lebensformen schon längst nicht mehr. Das gesamte Universum ist im Wandel begriffen. Unsere Erde ist da keine Ausnahme. Lebensformen die sich nicht anpassen können, sind eine Art biologischer Sackgasse. Sie verschwinden wieder. Wie würde der Autor z.B. die Tatsache erklären, daß sich viele Pflanzen aus mittelalterlichen Herbarien deutlich von ihren heutigen Artgenossen unterscheiden? Wie liesse sich erklären, daß es z.B. einige Baum- und Strauchsorten erst seit einigen hundert Jahren gibt und dies ohne jedes menschliche zutun? Wieso haben z.B. Schlangen verborgene Beinstummel? Darwin war bestimmt kein Idiot. Bei Kreationisten bin ich mir da nicht so sicher.

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    1. Die Kreationisten, so wie ich den Begriff interpretiere, glauben an Gott. Ein lieber Freund hat einmal gesagt: "Denken ist Glücksache!" . - (...) Die Quintessenz: Gott ist Atheist, was sonst. Das Universum ist voller Leben, und die Geschichte der Evolution gleicht einem Protokoll genetischer Kreation intelligenter Lebewesen, die uns "nach ihrem Ebenbild" erschaffen haben.

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  2. Der Autor des obigen Kommentars hat den Text nicht verstanden. Ich habe keine Lust mehr mit solchen Menschen zu diskutieren. Bitte ueberdenken sie nochmal was in meinem Text steht und was nicht. Lesen sie Darwins Irrtum!

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  3. Das Missverständnis scheint darin zu liegen, dass angenommen wird, die Evolution verfolge ein bestimmtes Ziel, nämlich eine (wie auch immer geartete) "Fortentwicklung". Genau dies ist aber nicht der Fall. Es ist ein ungerichteter Zufallsprozess.


    Zitat:
    "Natürliche Selektion. [...] Seit Darwins Zeiten jedoch wurde nicht die geringste Spur eines Beweises erbracht, der gezeigt hätte, dass Lebewesen durch natürliche Auslese zu evolutiver Fortentwicklung veranlasst werden. Colin Patterson [..] hebt hervor, dass bisher niemals beobachtet wurde, dass natürlichen Auslese die Kraft habe, eine evolutive Fortentwicklung von Organismen zu verursachen."

    Richtig! Einzelne Individuen machen keine evolutive Fortentwicklung durch. Sie müssen mit ihrer genetischen Ausstattung sehen, wie sie in ihrer Lebensumwelt zurechtkommen, oder auch nicht. Die auf Lamarck zurückgehende Vorstellung, dass Giraffen den Hals strecken, um an leckere Blätter weiter oben zu gelangen, und deshalb die Giraffen-Kinder mit längeren Hälsen geboren werden, gilt als überholt und ist nicht ein Bestandteil der Evolutionstheorie. Statt dessen werden einige Giraffen zufällig mit kürzeren und andere mit längeren Hälsen geboren, und in der afrikanischen Steppe haben die Giraffen mit längeren Hälsen einen Überlebensvorteil, den sie an ihre Nachkommen weitergeben können.


    Zitat: "1) Die direkte Auswirkung von Mutationen ist schädlich".
    Das ist meistens richtig, aber nicht immer, wie der Autor selbst sagt. Gelegentlich können durchaus Änderungen auftreten, die sich vorteilhaft auswirken. Auch wenn es sehr selten ist - es genügt, dass es möglich ist.

    Zitat: "2) Mutation fügt der DNS eines Organismus keine neue Information hinzu". Man kann sicherlich sagen, dass Information verändert wird. Und ob die veränderte Information zu Abnormalitäten oder zu nützlichen Eigenschaften führt, ist eine Frage der Bewertung, die nur angesichts der Umweltbedingungen entschieden werden kann.

    Zitat: "3) Um von einer Generation auf die nachfolgende übertragen werden zu können, muss eine Mutation in den Geschlechtszellen des Organismus stattgefunden haben".
    Richtig, die Mutation muss in der Keimbahn stattfinden.


    Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die vier genannten Hauptargumente des Autors kein Gegenargument gegen die Evolutionstheorie enthalten.

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  4. Es wird nirgends behauptet die natürliche Auslese verfolge ein bestimmtes Ziel, es wird nur erklärt, warum die fundamentalen Sätze der Evolutionstheorie keine neuen Organismen erzeugen können.

    Wer behauptet, dass durch Mutationen Vorteile für den Organismus entstehen können, muss das praktisch nachweisen können, das ist den Evolutionisten aber bisher nicht gelungen. Wir befinden uns hier also im Bereich eines Glaubensgebäudes, keines wissenschaftlichen Faktes.

    Die Entwicklung des Giraffenhalses ist eine Theorie, kein nachgewiesener Fakt! Man sieht her aber sehr schön wie Evolutionisten argumentieren. Wenn die alte Theorie versagt, dann denkt man sich eine neue aus bis diese fallen gelassen wird usw., von einem verifizierbaren Nachweis fehlt jede Spur.

    Das Deutsche Ärzteblatt hat inzwischen die Evolutionstheorie ebenfalls widerlegt, weil sie in einer Übersichtsarbeit auf Seite 3465 bis 3467 im Heft 51-52 vom Dezember 1997 beschreibt, dass veränderte oder fremde DNS immer Chromosomen zerstört!

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  5. In jedem Bio-Leistungskurs kann binnen Stunden der Mechanismus aus Mutation und Selektion nachgestellt werden, etwa an Bakterienkulturen, die durch ungerichtete Mutation Resistenzen entwickeln.
    In der Natur wurde die Abfolge von Mutation-Selektion oft gezeig, etwa beim Birkenspanner, dessen dunkel gefärbte Mutanten bei natürlicher Rindenfarbe einer negativen Selektion unterliegen (sie werden eher gefressen), während sie auf der durch Industrieruß dunkel gefärbten Birkenrinde in der Gesamtpopulation zunehmen.

    Wären am Beginn der Entwicklung des Lebens alle Arten zugleich "geschaffen" worden, dann hätte der Säbelzahntiger zugleich mit Mammut, Dinosauriern, Gingkobäumen, Blütenpflanzen, Archaeopterix, Trilobiten existiert, und natürlich wären auch Affen durch die Farnwälder gesprungen, unter denen Neandertaler und Jetztzeitmensch Picknick gemacht hätten. Nicht nur, daß diese Vorstellung bereits so lustig ist, daß sie einen jeden Kreationisten verstummen läßt, sie ist auch durch den fossilen Befund widerlegt. Zu Beginn der Entwicklung der Arten gab es zB für 2000 Millionen Jahre nur Bakterien.

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  6. Es geht hier nicht darum die Mechanismen der Mutation und der Selektion zu bestreiten, ist wird lediglich klar gestellt, dass diese Mechanismen keine neuen Lebewesen hervorbringen! Und damit ist Darwins Theorie passe! Auf den Unterschied zwischen Mikro- und Makroevolution will ich hier nur am Rande hinweisen, weil es sich bei den Evolutionisten eingebürgert hat, Mikro- und Makroevolution als "Kreationistenpropaganda" zu diskreditieren.

    Es wird hier nirgends behauptet, dass alle Geschöpfe gleichzeitig entstanden sind. Es geht darum das Hirn frei zu bekommen, um neue Forschungen über unsere Geschichte anzuspornen.

    Die letzten Behauptungen lassen darauf schließen, dass der Verfasser noch nie ein kritisches Buch zur Evolutionstheorie gelesen hat. Dinosaurier existierten tatsächlich eine zeit lang zusammen mit Menschen (siehe: "Darwins Irrtum" von Zillmer).

    Viele Datierungen müssen sowieso neu gemacht werden, weil sie erstens religiös beeinflusst sind und zweitens die C14-Methode viel zu unsicher ist.

    Der Mensch existiert seit Millionen von Jahren, Affenmenschen (zB Neandertaler)leben noch heute mit den Menschen gemeinsam, siehe dazu das umfassende Werk "Verbotene Archäologie" von Cremo und Thompson.

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  7. Ich kann den Argumenten nicht ganz folgen.
    Es gab doch jede Menge Übergangsformen, die genannten Gattungen sind nur wenige Beispiele von vielen:

    Fisch-Amphibie: Tiktaalik, Acanthostega, Ichthyostega
    Amphibie-Reptil:Westlothiana
    Reptil-Vogel: Microraptor, Tianyuraptor, Archaeopteryx
    Reptil-Säugetier : Diademodon, Sinoconodon
    Landtier - Wal: Ambulocetus
    Menschenaffe- Mensch: Homo habilis, Australopithecus

    Natürlich bieten sich bestimmte Körperbautypen für bestimmte ökologische Nischen an, weshalb Tiere eines ähnlichen Bautyps immer gehäuft gefunden wurden. Aber auch die Übergangsformen sind zahllos.

    Und wenn sich die Umweltbedinungen geändert hatten (Klimaschwankungen, kosmologische Ereignisse, Kontinentverschiebungen, Vulkane), dann bestand ein Selektionsdruck hin zu einer neuen ökologischen Nische. So konnten sehr wohl durch Evolution immer wieder ganz neue Arten entstehen.

    Natürlich ist heute schwer vorstellbar, wie aus einem Fisch eine Amphibie werden soll. Aber damals, vor 400 Millionen Jahren, waren die Fische noch ganz anders als heute. Auch die Ampbibien. Und auch die Geologie der Erde. Es gab riesige Flachmeere in denen Lungenfische und ambibienähnliche Fische lebten, die genau an ein solches (heute nicht mehr existentes) Meer mit Niedrigwasser und Gezeiten angepasst waren.

    So ein Ökosystem könnte wieder enstehen, wenn sich der Meeresspiegel drastisch verändern würde. Aber weil die Erde heute ganz anders ist, kann man sich diese Art der Evolution natürlich nicht unter heutigen Bedingungen vorstellen.

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  8. Es gibt bis heute keine nachgewiesenen Zwischenformen! Die oben genannten Tiere sind keine Zwischenformen!

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  9. Die Behauptung, dass die genannte Übersichtsarbeit "Fremde DNA im Säugersystem" aus dem Deutschen Ärzteblatt die Evolutionstheorie widerlegen würde, ist mir leider völlig unergründlich.
    http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=3465&id=8940

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  10. Die Frage, ob Mutationen auch Vorteile für den Organismus bringen können, wird hier untersucht:

    http://www.talkorigins.org/faqs/mutations.html
    http://www.talkorigins.org/indexcc/CB/CB101.html

    Zusammenfassung: die meisten Mutationen sind in ihrer Wirkung neutral. Es existieren Beispiele für nützliche Mutationen.

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  11. Erwarten Sie bitte nicht, dass im Ärzteblatt einfach steht "Die Evolutionstheorie ist widerlegt". Sie müssen schon ihre eigenen Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen ziehen.

    Die Seite www.talkorigins.org bringt uns nicht weiter. Die "Beweise" für eine positive Mutation sind völlig abstrus. Die Macher der Seite verstehen nichts von Medizin, offensichtlich weil sie die Germanische Neue Medizin nicht kennen. Die Behauptung eine "Immunität gegen HIV" konnte als positive Mutation nachgewiesen werden ist dann wohl das Dreisteste. Man sollte vorher erst mal einen HIV finden! Die AIDS-Lüge ist schon lange entlarvt und wer solcherlei "Beweise" anführt, zeigt dadurch wie sehr er noch in alten Dogmen gefangen ist.

    Ich kann mich nur wiederholen: Beschäftigt euch mal mit dem Buch "Darwins Irrtum" und "Die Evolutionslüge". Diese beiden Bücher sind wahrlich Augenöffner!

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  12. Die Evolutionstheorie ist bewiesen! Einmal mehr wurden die Erkenntnisse von Darwin bestätigt. Lesen Sie die Bücher von Hans-Joachim Zillmer, und ziehen Sie dann ihre eigenen Schlussfolgerungen.

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  13. Ein "Hoch" auf die Menschliche Zusammenarbeit!

    Wer von ihnen hat den jetzt überhaupt den Größten?
    (bitte verstehen Sie das falsch)

    Vielen Dank für die Mühe dieses Blogs.

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  14. "die evolutionstheorie ist bewiesen"

    so etwas kann nur ein evolutionistischer fundamentalist schreiben. diese merkwürdige theorie ist keines falls bewiesen. der obige bericht ist sehr gut verfasst und bringt viele probleme von darwins theorie auf den punkt.

    wer immer noch an die et glaubt, sollte endlich einmal mendel studieren. mendel hat experimentell(!!!) nachgewiesen, dass erworbene eigenschaften nicht vererbt werden.

    die gläubigen evolutionisten wollen die schwachsinnigkeit ihres eigenen dogmas nicht begreifen.

    der grund dafür liegt auch nicht in der wissenschaft. die et ist sowieso eine pseudowissenschaft, die sich konsequent der falsifikation verweigert. nach dem motto: was nicht passt wird passend gemacht wird gelogen bis sich die balken biegen!

    der hauptgrund liegt in 2 bereichen.

    1. niemand will sich eingestehen ein leben lang unsinn erzählt zu haben. meist hat es bei diesen leuten auch einen fundamentalistischen, pseudoreligiösen hintergrund. das evolutionsdogma ist für diese menschen heilig und deshalb denken sie nicht mehr logisch.

    2. das ist ein ebenfalls wichtiger grund. die et ist ein fundament für den materialismus. fundamentalistische atheisten berufen sich gerne darauf und auch sauereien und kranke weltbilder wie bsp. nihilismus erlangen ihre rechtfertigung. hier herrscht also gar kein wissenschaftliches interesse, sondern ein anderes.

    die darwinistische theorie ist, und das kann man guten gewissens saen, nichts als unsinn.

    so viel dazu

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  15. Danke für diesen Artikel und die weiterführenden Buchempfehlungen.
    Mir als Laie bleibt nur hier wie da staunend zu lesen und sich am Ende auf eine Haltung einzulassen. Wenn ich in einem ET-Forum die Argumente der Biologen lese, sind die für mich auch schlüssig. (z.B.: Wieso hat der Wal "Hinterfüße"?)

    Mich würde interessieren: Wie steht der Autor zu dem Bestseller von Dawkins, über den ich in meiner Buchhandlung ständig stolpere?

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  16. hallo martin.

    ich bin zwar nicht der autor des artikels, aber möchte dir trotzdem antworten, da ich mich schon viel mit diesem thema auseinandergesetzt habe.

    wenn die evolutionisten argumentieren solltest du dich zuerst immer fragen, auf welche fakten sie sich beziehen. oft erwachsen dort aus einer deutung oder einer subjektiven überlegung, weitere deutungen. das hört sich dann alles logisch an, nur wenn du nach dem fundament fragst, also nach fakten, dann wird es bei der et schwierig.

    "der wal hat hinterfüße". ach ja, hat er die wirklich?
    wer sagt, dass diese stummel wirklich hinterbeine sind? wo ist der beweis für diese behauptung? gibt es zwischenfossilien die das bestätigen?
    genau so musst du fragen stellen und die evolutionisten werden nur noch stottern, oder dich anfeinden, denn sie mögen es nicht, wenn jemand logisch denkt.

    ein kleines beispiel. die flossen des quastenflosser sind ziemlich robuste knochenplatten. als man noch dachte der quastenflosser wäre ausgestorben, interpretierten die evolutionisten diese als eine art vorderbeine. es wurden fantasiebilder gezeichnet, auf denen der quastenflosser mit dem kopf aus dem wasser schaute. er wurde als übergangsform wasser zu land dargestellt. peinlich wurde das ganze, als echte quastenflosser entdeckt wurden. nun ja, quastenflosser strecken ihren kopf nicht aus dem wasser, ganz im gegenteil, sie sind echte tiefseefische. also genau das gegenteil von dem, was die evolutionisten interpretiert hatten. ist doch auch logisch, die starken flossen braucht er um im tiefen wasser schwimmen zu können, dort herrscht ein größerer wasserdruck. aber evolutionisten denken nicht logisch, sie interpretieren rein nach ihrem dogma. anhand dieses beispiels kann man nur erahnen, wie viele märchen uns mit anderen lebewesen, bei denen wir es leider nicht mehr nachprüfen können, aufgetischt werden.

    aber nehmen wir mal an es wären wirklich hinterbeine. das würde bedeuten, dass die wale vielleicht mal an land lebten. schön und gut, dass wäre dann eine entwicklung innerhalb einer art. aber das bedeutet noch lange nicht, dass aus einer art a eine art b werden kann. da wird von einer entwicklung
    innerhalb einer art, also variation einer art, auf das verwandeln von a nach b geschlossen. das ist kein beweis dafür, dass aus einem reptil ein vogel werden kann. eine solche beweisführung ist wissenschaftlich schlicht unzulässig und einfach nur falsch.
    außerdem ist die evolutionstheorie eine pseudowissenschaft, weil sie sich konsequent der falsifikation verweigert und sich selbst als "wahr" erklärt.
    wenn man evolutionisten danach fragt, wo sich die evolutionstheorie der falsifikation aussetzt, kommt nur das große schweigen im walde als antwort. gefolgt von wirren worten und danach anfeindungen. sie lieben die rhetorik, aber sie hassen die wissenschaftliche denkweise. das passt nicht in ihr extremistisches dogma. tut mir leid, aber ich habe schon oft solche Erfahrungen gemacht. da geht es nicht mehr um wissenschaft, das hat schon den anstrich einer religion.

    was dawkins angeht, so ist dieser auch ein extremist. getrieben von gotteshass benutzt er die wissenschaft als deckmantel, um seinen fundamentalistischen atheismus zu predigen. er ist ein dogmatiker und eine schande für die wissenschaft. seine argumente sind auch ganz leicht zu widerlegen. lies mal das buch "hat die wissenschaft gott begraben?", dort wird dawkins mit seinen kruden behauptungen regelrecht auseinandergenommen. und das ganz nüchtern und sachlich. es nützt auch nichts sich aufzuregen, immer sachlich argmentieren, das mögen die extremisten am wenigsten. es geht auch gar nicht darum zu behaupten, wie es wirklich war, denn das weiß niemand. nur so wie die es sagen, war es garantiert nicht! das stimmt hinten und vorne nicht.

    schau dir auch unbedingt mal mendel und seine erkenntnisse an. und lies zillmer und auch darwin im kreuzverhör. es gibt viele fakten und man muss nur logisch denken, um den irrsinn zu entdecken.

    viel glück auf dem weg zur erkenntnis und viele grüße,

    andy

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    1. bitte bitte! immer gerne!

      im auftrag der wahrheit!

      es ist einfach unglaublich, wie viel auf dieser welt gelogen wird. die et ist nur ein beispiel von vielen.

      grüße,

      andy

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  17. Teil I

    Zwei Dinge fallen mir bei der Beschäftigung mit Texten zum Evolutionsstreit immer auf:

    1. Die Vorstellung von Evolutionstheorieverteidigern vom Kreationismus ist, dass alle denkbaren Arten von Lebewesen durch einen (personifizierten, im Himmel wohnenden Gott) zeitgleich bei der Erschaffung der Erde "kreiert" wurden, und das diese Schöpfungen seit Anbeginn der Zeit bis heute über alles Sein hinaus unabänderlich sein und bleiben sollen (da Gott ja perfekt ist).

    2. Das Ablehnen der Evolutionstheorie bedeutet für Darwinisten, dass man zwangsläufig auf Seiten der Kreationisten steht, und zwar AUSSCHLIESSLICH in jenem Sinne wie unter 1 beschrieben. Am augenfälligsten beobachtet bei Richard Dawkins.

    Das ist natürlich Humbug.

    Das Argumentieren auf diesem Niveau entspricht in etwa der Behauptung, die Erde müsse eine Scheibe sein, weil sie physikalisch kein Viereck sein könne.

    Angewandt wird immer wieder der gleiche Mechanismus:
    Wenn man ein Denken postulieren will, reduziere man die Gegnerschaft gezielt auf die schwächste Hypothese oder schwächste Gruppe, stelle diese als einzige Alternative zur eigenen dar und konzentriere das Trommelfeuer eben auf diesen Schwachpunkt.

    Als Beispiel für den Angriff über die schwächste Hypothese sei hier die Gleichsetzung hanebüchener Eso-Hirngespinste wie aufgestiegene Meister, Reptilien-Ufo-Invasion und neoschamanische Astro TV-Lebensberatungen usw. mit realen politischen Verschwörungen genannt. Dabei wird das schwächste Glied, also der Eso-Quatsch (gegenüber wirklichem esotherischem Verständnis) zur Lächerlichmachung des nunmehr gleichgesetzten, hier der politischen Verschwörung, genutzt. Es ist nicht selten, dass, sofern kein schwaches Glied von einem teilverstehenden Schlichtgemüt ohnehin schon bereitgestellt wurde, ein solches vom Angreifer konstruiert und als (vermeintlich dazugehörige) Teilmenge des Gesamtkomplexes subtil untergeschoben wird.

    Als Beispiel für den Angriff über das schwächste Glied seien hier die deutschlandverbundenen Bürger genannt, indem man diese mit dem niedrigst-denkbaren Vertreter dieses Kreises, dem geistig-schlichten, dauerbesoffenen, dumpfgröhlenden, kahlköpfigen Bomberjackenträger gleichsetzt und behauptet, dass wenn die Deutschtreuen wieder an die Macht kämen, sofort ein neuer Schnurrbart auftauchen und alle uniformieren würde, während jeder Abweichler sich in einem der dann wie Pilze aus dem Boden schiessenden Straflager nach "alter Schule" wiederfände. Auf dieser Argumentationsebene müßte man die Linke verbieten, weil der Assi-Pöbelpunk auf der Straße dann das Spiegelbild der gesamten Partei bilden würde, den Drecksack, der mit dem neusten Schneeballsystem wieder Heerscharen von Deppen ins offene Pyramidensystemmesser laufen läßt, oder der Schlecker-Leuteausbeuter dann gleich jedem FDP-Mitglied wären und ausschließlich homosexuelle Kinderschänder die Regierung nach einem grünen Systemsturz stellen würden. (Gut,dass es gerade bei den Grünen nicht genauso käme, dafür möchte ich meine Hand auch nicht ins Feuer legen, aber ich weiche ab.)

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  18. Teil II

    Eine dritte Taktik ist dann, dass eine Diskussion in völlig themenirrelevante Bereiche abgebogen wird, um sich dann dort an bedeutungslosem Klein-Klein zu erschöpfen. Ich habe etliche dieser Wortgefechte hinter mir, oft genug im selbstbeweihräuchernden Monolog des Gegenübers versandet.

    Kleiner Tip von mir: Eine Diskussion ist immer dann sinnfrei und am Endpunkt angelangt, wenn nicht beide Diskussionsparteien bereit sind, zur Findung eines Konsenses auch eigene Stellungen aufzugeben. Sobald sich herausstellt, dass das Gegenüber nur versucht, auf Biegen und Brechen seine Position zu verteidigen: Abbrechen - Energieverschwendung. Mit der Taktik der 1000 Nadeln habe ich weit erfolgreicher den Panzer verbohrter Zeitgenossen über die Jahre aufknacken können, als mit der Ich-hab-aber-Recht-Keule, egal mit wieviel Wahrheit diese verzaubert ist.

    Ein zweiter Tip: Erkenntnis ist eine Treppe, auf der jede Stufe genommen werden muss. Gebt den Leuten die Zeit und Gelegenheit, erst die unteren Stufen zu erklimmen, anstatt zu erwarten, dass jeder, weil man selbst schon (vermeintlich) oben steht, auf die eigene Erkenntnisebene hinauflevitiert, obwohl den Leuten die Wissensstufen darunter fehlen.

    Nach diesem Exkurs in die Welt der Diskussionstaktiken zurück zur Evolutionstheorie.
    - Den Evolutionisten gebe ich insofern recht, dass es beobachtbare Abwandlungen von Arten gibt.

    - Den Kreationisten gebe ich recht in der Behauptung, dass ein rein materialistischer Mechanismus nicht in der Lage ist, eine Evolution in der beschriebenen Kette von Ursuppe zu gegenwärtigem Entwicklungsstand jeder aktuell existierenden, in sich perfekt angepaßten Art zu erklären.

    Ich selbst kann mit der Vorstellung eines personifizierten, im Himmel auf einer Wolke thronenden Gottes nichts anfangen, obwohl ich an göttliche und schöpferische Mechanismen glaube. Ich neige eher zu der Meinung, dass die Evolution eben kein Baum mit der Urzelle als Wurzel ist, die Affen keine Vorstufe, sondern eine Degeneration des Menschen darstellen und die eigentliche Evolution nicht auf materialistischer Ebene, sondern auf einer geistigen stattfindet (siehe Winkler: Die spirituelle Welt). In der materiellen Welt sind einfach keine wirklichen "Übergangsformen" zu finden zwischen den perfekt auf Ihre Umgebung angepaßten gegenwärtig existierenden Arten, weder als Fossil, noch als real existierende Spezies. Zwischen zwei beliebigen, vermeintlich voneinander abstammenden nicht rassegleichen Arten müßte es Nachweise für die Zwischenformen geben, von denen die meisten noch leben müßten, da die Entwicklung von einem Wesen zum nächsten nur und ausschließlich über lebensfähige Zwischenglieder erfolgen muss. Warum sollten sie denn erloschen sein? Und wie soll die Mutation eines einzelnen Individuums die ganze Population mitschleppen. Und wenn die Mutation eben nicht die ganze Population "mitschleppt", sondern so bleibt wie sie vorher war, und nur das mutierte Einzelwesen mitsamt dessen Umkreis die Mutation weiterträgt, wo sind dann bitte die Übergangsformen? Wie man sieht, dreht man sich hier im Kreis. Man kann halt nicht z.B. von 0 auf 100 springen (100 parallele positive Veränderungen pro 1 Mutationssprung als Beispiel für eine erfolgreiche Weiterentwicklung, keine valide Zahl!), wenn die Wahrscheinlichkeit, dass mehr als eine positive parallele Mutation erfolgt, logarithmisch kleiner wird, je mehr Mutationen nötig sind, aber derart viele positive Mutationen parallel notwendig sind, um auch nur den kleinsten Schritt weiterzukommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einem komplexeren Organismus zwischen zwei beliebigen nachgewiesenen Arten (real lebend oder fossil) ein Evolutionssprung per Zufall geschah, der so groß war, die notwendige Kluft zwischen unterentwickeltem/nicht vorhandenem und später funktionierendem Merkmal zu überschreiten, ist so derart klein, dass auch 100 Milliarden Jahre nicht ausreichen.

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  19. Teil III


    Mein liebstes Beispiel ist das Auge: Derart komplex, dass kein Lebewesen da draussen sagt: Hey, schleppen wir doch mal dieses halbfertige nutzlose Ding mit mir rum, in 100x 5 Millionen Jahren wird da mal ein Auge draus, meine Ururururenkel werden das zu schätzen wissen. Gibt es eigentlich ein real existierendes Tier oder ein Fossil, dass die Augen so seitlich gestellt hat, dass sie vom Winkel her zwischen denen des Menschen und des Fisches liegen? Falls nicht, soll bitte wirklich eine Mutation per "Blobb" bei irgendeiner Art die Augen nach vorn gedreht haben? Und wenn ja, wo ist dann die Population, die die Augen noch zur Seite gerichtet hatte?
    Jede Population, die nach einem Mutationssprung bei einem ihrer Individuen vom Sprung selbst nicht betroffen war, müßte ja entweder binnen kurzem komplett vernichtet/ausselektiert worden sein, obwohl sie bis vor kurzem für sich noch überlebensfähig war. Oder, wenn nicht vernichtet, dann müßten wenigstens heutzutage noch in rauen Mengen diejenigen Populationen gefunden werden können, die Ausgangspunkt jener Populationen waren, welche erst jüngst mutiert sind und gegenwärtig existieren. Ist ein bisschen wie Tauziehen auf der Bergspitze, oder? Egal, in welche Richtung man zieht, die ganze Zunft fällt immer den Berg herunter, auf der einen oder der anderen Seite.



    Wie dem auch sei, das ist nur meine eigene Vorstellung zur Thematik. Und diese fällt genauso bei guten, oder besser gesagt nachvollziehbaren Gründen, Beweisen und Gegenargumenten, wie jede andere Vorstellungswelt auch.

    Den Evolutionsverteidigern möchte ich eigentlich nur mitgeben:
    Der Kreativismus im Sinne eines spontanen, geplanten Schöpfungsaktes durch einen im Himmel sitzenden, verpersonifizerten Gott ist nicht die einzige Alternative zu Darwin. Das zu denken oder beständig so darzustellen geziemt sich in einer offenen und ehrlichen Debatte nicht.
    Also lasst den Quatsch.

    Und sinniert einmal darüber nach, ob es nicht eher sein kann, dass jede Art eine gewisse, aber beschränkte, Bandbreite an Variationsmöglichkeiten hat, in denen sie sich neuen Gegebenheiten und Umweltbedingungen anpassen kann, ohne je eine gewisse Schwelle zu überschreiten. Eine Anpassung also, die über das rein mechanische des Augenblicks hinausgeht, also mehr als Einrollen bei Feindkontakt, sondern z.B. Umstellung auf beschränkte Lichtverhältnisse, Neukulturierung von Verdauungsbakterien bei Ernährungswechsel oder Eingraben bzw. Winterschlaf bei Temperaturabfall, Überleben über Generationen unter suboptimalen Bedingungen also, ohne gleich aus einer Mücke einen Elefanten zufallsevolutionieren zu sehen.

    Und ganz allgemein sei noch gesagt: Alllein der Mangel an Ersatz darf kein Grund sein, an einer Geisteshaltung festzuhalten, die in sich nicht paßt.

    In diesem Sinne,
    offen für neue Welten,
    AvA

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  20. hallo ava,

    habe meine meinung zu dem thema unter dem namen "andy" schon etwas erläutert.

    ich finde deine argumentationsweise vorbildlich. da sollten die evolutionisten mal ihre augen aufmachen.

    wie alles genau zusammenhängt kann niemand sagen. dabei ist aber auch ein "personifizierter gott" nicht auszuschließen. natürlich darf man sich das nicht wie ein kinderbild vorstellen, auf dem ein mann mit weißem bart auf einer wolke sitzt. so ist das natürlich nicht gemeint. aber einen schöpfergott an sich kann es durchaus geben.

    ich persönlich kann mir das vorstellen und glaube auch daran. wobei das nicht gegenstand meiner evolutionskritik ist(es könnte ja auch einen schöpfergott geben, der die evolution geschaffen hat). meine kritik ist rein wissenschaftlicher natur. die logik und vor allem die fakten sprechen ganz einfach dagegen.

    wie ein schöpfergott die schöpfung gemacht hat, ist natürlich nochmal ein ganz anderes thema. also ich hänge da auch nicht an irgendeiner theorie fest. das kann auf verschiedene weisen erfolgt sein bzw. verschiedenen mechanismen folgen.

    im endeffekt lege ich mich auf nichts konkretes fest. alles was nicht definitiv widerlegt werden kann, ist immer im bereich des möglichen.

    die ausführungen der evolutionstheorie sind jedoch sehr hanebüchen, wenn man mal auf die fakten schaut. da wünscht man sich einfach nur offenheit und den willen, die wahrheit herauszufinden.

    wie die wahrheit genau aussieht, kann ich nicht sagen, das kann niemand. aber ich gebe es wenigstens zu. nicht so die evolutionisten, wobei deren thesen sehr gut zu widerlegen sind.

    wie alles genau war, ist und bleibt ungewiss. ich wage nur eine aussage: die darwinistische evolutionstheorie ist definitiv falsch!!!

    viele grüße,

    prof. t.

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